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Corona-Infos

Auswirkungen des Corona-Virus

Informationen und Unterstützungsangebote für Unternehmen

 

Als Wirtschaftsförderung für den Wetteraukreis möchten wir unsere Wetterauer Betriebe in der Krisenzeit bestmöglich unterstützen und einen Überblick über die verfügbaren Konjunktur- und Finanzierungsprogramme bieten.
Diese Seite wird ständig aktualisiert.

Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung gegen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise kann auch auf der Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) tagesaktuell eingesehen werden. Eine weitere ausführliche Übersicht sämtlicher zur Verfügung stehender Unterstützungsprogramme finden Sie auch bei der Wirtschafts- und Infrastrukturbank des Landes Hessen.


 

Überbrückungshilfe IV

Die Überbrückungshilfe IV mit dem Förderzeitraum Januar bis März 2022 setzt auf dem Vorläuferprogramm der Überbrückungshilfe III Plus auf. Die Programmbedingungen sind weitgehend deckungsgleich mit denen der Überbrückungshilfe III Plus. Das Vorläuferprogramm galt bis zum 31.12.2021.

Auch in der Überbrückungshilfe IV sind damit alle Unternehmen mit einem coronabedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent antragsberechtigt. Das neue Programm wird ebenfalls durch die prüfenden Dritten, zum Beispiel Steuerberaterinnen und -berater, über das Corona-Portal des Bundes beantragt. Wie bisher, können die Unternehmen Abschlagszahlungen von bis zu 100.000 Euro pro Fördermonat erhalten. Die wichtigsten Neuigkeiten bei der Überbrückungshilfe IV sind:

  • Großzügigere Regelung des Eigenkapitalzuschlags: Alle Unternehmen, die im Dezember und Januar im Durchschnitt einen Umsatzrückgang von mindestens 50 Prozent zu verzeichnen haben, erhalten einen Eigenkapitalzuschlag von 30 Prozent der erstatteten Fixkosten in jedem Fördermonat, in dem sie antragsberechtigt sind. Unternehmen, die von den Absagen der Advents- und Weihnachtsmärkte betroffen waren und im Dezember einen Umsatzrückgang von mindestens 50 Prozent zu verzeichnen hatten, erhalten einen Eigenkapitalzuschlag von 50 Prozent.
  • Auch im Januar 2022 können Umsatzeinbrüche infolge freiwilliger Schließungen als coronabedingt anerkannt werden, wenn aufgrund von angeordneten Corona-Zutrittsbeschränkungen oder vergleichbaren Maßnahmen die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs unwirtschaftlich ist. Damit können diese Unternehmen bei Vorliegen eines Umsatzeinbruchs von mindestens 30 Prozent Überbrückungshilfe IV beantragen.
  • Förderung der Kontrollkosten zur Umsetzung von Zutrittsbeschränkungen: Durch die Umsetzung der Zutrittsbeschränkungen wie bspw. 2G oder 2G plus – Regelungen können den Unternehmen zusätzliche Sach- und Personalkosten entstehen. Diese können in der Überbrückungshilfe IV anerkannt werden.
  • EU-Beihilferechtlich geregelte maximale Förderbetrag erhöht sich um 2,5 Mio. Euro: Über die Bundesregelung Kleinbeihilfe können Unternehmen jetzt bis zu 2,3 Mio. Euro Förderung beantragen (bislang 1,8 Mio. Euro) und über die Bundesregelung Fixkostenhilfe 12 Mio. Euro (bislang 10 Mio. Euro). Insgesamt können Unternehmen damit eine Förderung von maximal 54,5 Mio. Euro (bisher 52 Mio. Euro) erhalten.
  • Höchster Erstattungssatz beträgt 90 Prozent der förderfähigen Fixkosten: Durch den Eigenkapitalzuschlag und die Personalkostenpauschale können Unternehmen Zuschläge von 20 bis 70 Prozent auf die Fixkostenerstattung erhalten.
  • Streichung der Zuschüsse zu Investitionen in bauliche Maßnahmen zur Umsetzung von Hygienekonzepten und Digitalisierung: Diese Investitionszuschüsse haben erfolgreich dazu beigetragen, dass Unternehmen Anpassungen zur Fortführung des Geschäftsbetriebs in Pandemiezeiten vornehmen konnten. Nach mehr als anderthalb Jahren Pandemie sind die erforderlichen Anpassungen auf breiter Basis abgeschlossen.
  • Besondere Berücksichtigung der Advents- und Weihnachtsmärkte: Unternehmen, die von den Absagen dieser Märkte betroffen sind, erhalten 1. einen höheren Eigenkapitalzuschlag (s.o.), können 2. (ebenso, wie andere Veranstaltungsunternehmen) Ausfall- und Vorbereitungskosten aus den Monaten September bis Dezember 2021 geltend machen und dürfen mehrere branchenspezifische Sonderregelungen kombinieren.
  • Sonderregel für Pyrotechnik: Da die pyrotechnische Industrie vom Verkaufsverbot für Silvesterfeuerwerk zum Jahreswechsel betroffen ist, wird die bewährte Sonderregelung aus der Überbrückungshilfe III aus dem Vorjahr (Silvester 2020) reaktiviert.

Zusätzlich zur Überbrückungshilfe IV steht die Neustarthilfe 2022 zur Verfügung. Sie richtet sich weiterhin an Soloselbständige, die coronabedingte Umsatzeinbußen verzeichnen, aufgrund geringer Fixkosten aber kaum von der Überbrückungshilfe IV profitieren. Auch die Neustarthilfe steht bis Ende März 2022 zur Verfügung. Soloselbständige können weiterhin pro Monat bis zu 1.500 Euro an direkten Zuschüssen erhalten, insgesamt also bis zu 4.500 Euro.

Neben Soloselbständigen können – wie auch schon in der Neustarthilfe und Neustarthilfe Plus –auch kurz befristet Beschäftigte in den darstellenden Künsten, nicht ständig Beschäftigte aller Branchen sowie Kapitalgesellschaften und Genossenschaften antragsberechtigt sein.

Seit dem 07. Januar 2022 können die Überbrückungshilfe IV sowie die Neustarthilfe 2022 über das Portal Überbrückungshilfe Unternehmen - Startseite (ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) beantragt werden. Die Antragsfrist läuft bis zum 15. Juni 2022.

Neustarthilfe (Plus) für Soloselbständige und kleine Kapitalgesellschaften

Die Neustarthilfe Juli bis September ist Teil des Programms Neustarthilfe Plus. Mit dem Programm Neustarthilfe Plus werden Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in den Förderzeiträumen Juli bis September und Oktober bis Dezember 2021 unterstützt. Der Vorschuss (Betriebskostenpauschale) wurde im Vergleich zur Neustarthilfe auf maximal 4.500 Euro für Soloselbstständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und auf bis zu 18.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften im gesamten Bezugszeitraum erhöht.

Seit 17. September 2021 können Sie als Direktantragssteller Änderungsanträge zu bewilligten oder teilbewilligten Anträgen der Neustarthilfe Plus Juli bis September stellen sowie ihre Kontoverbindung korrigieren. Seit dem 5. November 2021 können Sie als prüfende Dritte eine Änderung der Kontoverbindung vornehmen und seit 12. November 2021 Änderungsanträge zu bewilligten oder teilbewilligten Anträgen stellen.

Anträge auf Neustarthilfe Plus Juli bis September 2021 können Sie bis 15. Juni 2022 (verlängert) stellen. Eine gleichzeitige Antragstellung für eine Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III ist nicht möglich. Der Antrag kann direkt gestellt werden unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Grundsicherung

Wenn Ihnen als Unternehmer/-in oder Soloselbstständige/-r die Mittel zur Bestreitung Ihres allgemeinen Lebensunterhaltes fehlen, haben Sie die Möglichkeit Grundsicherung zu beantragen. Die Zugangsvoraussetzungen zur Grundsicherung sind im Zuge der Corona-Krise deutlich gelockert worden. So findet für die ersten sechs Bezugsmonate keine Vermögensprüfung statt. Außerdem werden im gleichen Zeitraum die Ausgaben für Miete und Heizung in tatsächlicher Höhe anerkannt. Weitere Informationen dazu finden Sie bei der Bundesagentur für Arbeit.

Für die Beantragung der Grundsicherung wenden Sie sich an das Jobcenter Wetterau.

Hinweis:
Die Regelungen über den erleichterten Zugang zur Grundsicherung gelten für Bewilligungszeiträume, die bis zum 31. Dezember 2021 beginnen.


 

Kurzarbeitergeld

Die bisherigen Kurzarbeiterregelungen sind zielgerichtet angepasst worden.

Bis 30. Juni 2022 gilt: 

  • Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10 Prozent haben.
  • Der Bezug von Kug ist bis zu 12 Monate möglich. Bis Ende Juni 2022 gilt unter bestimmten Voraussetzungen eine Bezugsdauer von längstens 28 Monaten.
  • In Betrieben, in denen Vereinbarungen zur Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, wird auf den Aufbau negativer Arbeitszeitkonten verzichtet.
  • Auch Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer haben die Möglichkeit, Kurzarbeitergeld zu beziehen. 

Folgende Regelungen gelten unbefristet: 

  • Die Anzeige über Kurzarbeit sowie die Anträge auf Erstattung des Kurzarbeitergeldes können online oder schriftlich eingereicht werden.
  • Die weiteren Voraussetzungen zur Inanspruchnahme von Kug behalten ihre Gültigkeit.

Diese und weitere wichtige Informationen finden Sie auch auf der Seite Corona-Krise: Kurzarbeitergeld für Unternehmen.

Zuständig für die Bearbeitung von Kurzarbeiteranträgen im Wetteraukreis ist der Arbeitgeber-Service Wetterau: Wetterau.arbeitgeber(a)arbeitsagentur.de.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Website der Bundesagentur für Arbeit oder bei der Unternehmerhotline der Bundesagentur, unter: 0800 45555 20.


 

Liquiditätshilfen (Darlehensförderung)

  • Der Zugang zu Unternehmenskrediten wurde deutlich erleichtert. Einen Überblick über die verschiedenen Finanzierungsprogramme in Hessen erhalten Sie bei der Wirtschafts- und Infrastrukturbank des Landes Hessen (WI-Bank) und bei der KfW-Bank.
  • Für Unternehmen, die krisenbedingt vorübergehend in ernsthaftere Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind und daher nicht ohne weiteres Zugang zu den bestehenden Förderprogrammen haben, wurde die Risikotoleranz der KfW krisenadäquat erhöht.
  • Bei den Bürgschaftsbanken wurde darüber hinaus der Bürgschaftshöchstbetrag auf 2,5 Millionen Euro verdoppelt. Bürgschaftsverfahren wurden beschleunigt und vereinfacht, um eine schnelle Kreditvergabe zu ermöglichen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie bei der Bürgschaftsbank Hessen.

Hinweis: Im neu aufgelegten Programm des KfW-Schnellkredites erfolgt eine 100 % Risikoübernahme durch die KfW. Eine zusätzliche Risikoprüfung durch die Hausbank findet daher nicht statt. Das Programm ist vorgesehen für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind. Weitere Informationen zum KfW-Schnellkredit erhalten Sie hier. Bis zum 30.04.2022 können Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse den neuen KfW-Schnellkredit 2020 abschließen.

Für die Beantragung von Unternehmenskrediten wenden Sie sich zunächst an Ihre Hausbank.

 

Programm Hessen-Mikroliquidität für Kleinunternehmen

Für Kleinunternehmen hat das Land Hessen darüber hinaus einen besonders geförderten Überbrückungskredit auf den Weg gebracht. Das Programm Hessen-Mikroliquidität stellt Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern Kredite zwischen 3.000 und 35.000 Euro zur Verfügung. Antragsteller benötigen keine banküblichen Sicherheiten und müssen keine Gebühren entrichten. Die Darlehenslaufzeit beträgt sieben Jahre, die ersten zwei Jahre sind tilgungsfrei. Der Zinssatz liegt bei 0,75 Prozent p.a.

Weitere Informationen zum Programm Hessen-Mikroliquidität sowie zur Antragstellung über einen Kooperationspartner finden Sie hier.

Mit dem Programm Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen bietet die WI-Bank ein weiteres gefördertes Darlehen an, das von Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitenden in Anspruch genommen werden kann. Dabei werden Kreditbeträge zwischen 5.000 und 500.000 Euro mit zwei zur Auswahl stehenden Laufzeitvarianten bereitgestellt:

  • Zwei Jahre mit endfälliger Tilgung (0,85 % p.a. nominal)
  • Fünf Jahre mit zwei tilgungsfreien Jahren, danach Tilgung in gleichbleibenden vierteljährlichen Raten zum Quartalsende (0,90 % p.a. nominal)

Wie auch bei der Hessen-Mikroliquidität werden keine banküblichen Sicherheiten gefordert. Weitere Informationen zum Programm sowie zur Antragstellung finden Sie hier.

Das Programm "Hessen-Mikroliquidität" ist verlängert worden und kann bis zum 30. Juni 2022 beantragt werden.


 

HessenFonds

Mit dem HessenFonds für Wirtschaftsstabilisierungsmaßnahmen stellt das Land Hessen über Bürgschaften oder eigenkapitalstärkende Mittel neue Liquidität bereit. Der HessenFonds richtet sich in erster Linie an den hessischen Mittelstand und ist subsidiär gegenüber anderen Finanzierungen z.B. durch Hausbanken oder andere Corona-Hilfsprogramme sowie dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes.

Der HessenFonds sieht grundsätzlich zwei Stabilisierungsinstrumente und deren Kombinationsmöglichkeit vor:

  • Bürgschaften für Bankkredite (Bürgschaft ab 2,5 Mio. Euro)
  • Stille Beteiligungen (in der Regel bis 25 Mio. Euro).

Förderfähige Zielgruppe und Voraussetzungen der Förderung

Antragsberechtigt sind Unternehmen der Realwirtschaft, welche die Antragsvoraussetzungen erfüllen, sofern sie nicht schon Stabilisierungsmaßnahmen durch den Wirtschaftsstabilisierungsfonds erhalten haben.

Gefördert werden können Unternehmen mit Sitz oder wesentlichem Tätigkeitsschwerpunkt in Hessen, die im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr vor dem 1. Januar 2020 eine Bilanzsumme von mehr als 10 Mio. Euro ausweisen und zusätzlich Umsatzerlöse von mehr als 10 Mio. Euro und höchstens 50 Mio. Euro erwirtschaftet haben oder zwischen 50 und 249 Mitarbeitende beschäftigt haben oder Start-ups sind (unabhängig von den vorgenannten Größenkriterien), die seit dem 1. Januar 2017 in mindestens einer Finanzierungsrunde von privaten Kapitalgebern mit mindestens 5 Mio. Euro bewertet wurden (einschließlich des eingeworbenen Kapitals). 

Geltende Konditionen, Antragsfrist und Antragstellung

Neben einer Antragsgebühr trägt der Antragsteller die Verfahrenskosten. Weiterhin sind an laufenden Kosten  für Garantien jährliche Vergütungen und für stille Beteiligungen risikobasierte Zinszahlungen vorgesehen. Garantien können bis zum 30. Juni 2021 gewährt werden. Stille Beteiligungen können bis zum 30. September 2021 gewährt werden (Antragsschluss voraussichtlich im Juli 2021).

Anträge sind bei der WIBank schriftlich zu stellen (vorab elektronische Übermittlung an hessenfonds(a)wibank.de möglich). Weitere Informationen zum HessenFonds sowie zur Antragstellung finden Sie hier

Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

Seit dem Beginn des neuen Ausbildungsjahres 2020/2021 Anfang August stehen für Ausbildungsbetriebe, die von der Corona-Krise betroffen sind, ein Budget von insgesamt 410 Mio.€ zur Verfügung.

Ziel der Förderung ist es, Ausbildungsplätze zu erhalten und zusätzliche zu schaffen. Außerdem soll Kurzarbeit für Auszubildende vermieden und die Übernahme bei Insolvenzen gefördert werden.

Das Programm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in staatlich anerkannten Ausbildungsberufen sowie in Ausbildungsberufen nach dem Pflegeberufe-, Krankenpflege- und/oder Altenpflegegesetz oder in den praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen, die bundes und landesrechtlich geregelt sind.

Für Ausbildungsverhältnisse, die zwischen dem 24. Juni 2020 und dem 31. Mai 2021 begonnen haben, beträgt die Ausbildungsprämie 2.000 Euro pro Ausbildungsvertrag, die Ausbildungsprämie plus 3.000 Euro. Förderberechtigt für diesen Zeitraum sind Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten

Begann oder beginnt die Ausbildung ab dem 1. Juni 2021, erhöht sich die Förderung durch die Ausbildungsprämie auf 4.000 Euro pro Ausbildungsvertrag, die der Ausbildungsprämie plus auf 6.000 Euro. Ab diesem Zeitpunkt können auch Unternehmen mit bis zu 499 Beschäftigten die entsprechenden Förderungen beantragen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit.


 

Perspektivenberatung

Sie haben weiteren Beratungsbedarf oder benötigen kurzfristige Unterstützung?

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert Beratungen für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bis zu max. 60 %. Eine solche geförderte Perspektivenberatung erhalten Sie unter anderem bei der Beratungsorganisation RKW Hessen.


 

Sollten bei der konkreten Antragsstellung der oben genannten Hilfsprogrammen Schwierigkeiten auftreten, steht Ihnen die Wirtschaftsförderung Wetterau gerne unterstützend zur Seite. Sprechen Sie uns bitte an!