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[31.03.2014] König + Neurath Produkte gewinnen Red Dot Design Award 2014

Das Arbeitsplatz-System TABLE.T und Raumlösung THINK.TANK überzeugten die Designjury

Mit dem Arbeitsplatz-System TABLE.T und der transparenten Raumlösung THINK.TANK erhalten gleich  zwei Produkten des Büromöbelherstellers König + Neurath die begehrte Auszeichnung den Red Dot Design Award. Gegen eine internationale Konkurrenz aus 53 Nationen und aus 4.8145 Entwürfen setzen sich diese Produkte durch und begeisterten die  hochrangig besetzte Expertenjury.  Das Gremium prämierte den Steh-Sitz-Arbeitsplatz TABLE.T und die Raum-in-Raumlösung THINK.TANK  mit dem Red Dot Qualitätssigel für kreative Kompetenz und Designexzellenz. Entscheidend für die Auszeichnung des Steh-Sitz-Arbeitsplatz TABLE.T war die klare Formensprache und Funktionalität. Die Grundidee für das tragende Element ist die symmetrische Flügelform der Traverse. Sie wirkt sehr filigran und verleiht dem Tisch trotzdem eine hohe Tragkraft und Stabilität. Eine geteilte Schiebeplatte ermöglicht den schnellen Zugang zu Strom- und Datenkabeln, die in einem Stoffsack verstaut werden. TABLE.T bietet maximale Beinfreiheit und damit ausreichend Platz für das Unterstellen von Containern. TABLE.T überzeugt durch edle Materialien und Oberflächen sowie durch die leicht zu bedienende Technik, ob per einfacher Höheneinstellung oder per Motor. Die beste, bewegungsfördernde Lösung für ein repräsentatives Ambiente. Nach der Auszeichnung „Selection“ beim Interior Innovation Award 2014 freut sich König + Neurath jetzt mit dem Red Dot Award über eine weitere renommierte Designauszeichnung. Die transparente Raum-in-Raumlösung THINK.TANK überzeugte die Jury durch seine zeitlose Ästhetik und Funktionalität. Der THINK.TANK schafft abgeschlossene Rückzugsräume für konzentriertes Arbeiten oder für vertrauliche Gespräche im Open Space, ohne in die Bausubstanz einzugreifen. Er lässt sich in jede Bürolandschaft integrieren, wo er gerade benötigt wird. Mit eigener Belüftung, Beleuchtung und Elektrifizierung schafft der THINK.TANK ein ideales Arbeits- und Raumklima.Die feierliche Preisverleihung findet am 7.Juli 2014 im Essener Aalto-Theater mit rund 1.200 internationalen Gästen statt. Anschließend werden TABLE.T und der THINK.TANK zusammen mit den anderen prämierten Produkte im Red Dot Design Museum ausgestellt. Das Museum im ehemaligen Kesselhaus des Weltkulturerbe Zeche Zollverein beherbergt mit 1.963 Exponaten aus 41 Ländern die weltweit größte Präsentation zeitgenössischen Designs. Der Kontrast von Alt und Neu, von aktueller Produktkultur und historischer Industriearchitektur lässt ausgezeichnet gestaltete Gegenstände in einem ganz besonderen Licht erscheinen.  Mehr Informationen zum „Red Dot Design Award“ unter: www.red-dot.org/presse

 

Kategorie: Firmennachrichten

[31.03.2014] Startschuss zur neuen LEADER-Förderperiode 2014 - 2020 im Rahmen einer öffentlichen Auftaktveranstaltung in Ranstadt

Am Montag, den 07. April 2014 von 19.00 Uhr bis 21.30 erfolgt der Startschuss zur neuen LEADER-Förderperiode 2014 – 2020 im Rahmen einer öffentlichen Auftaktveranstaltung im Bürgerhaus in Ranstadt zur Erstellung bzw. Fortschreibung des Entwicklungskonzeptes der Region. In der abgelaufenen Förderperiode 2007-2013 waren elf Wetterauer Kommunen erstmals ein von der Europäischen Union und dem Land Hessen anerkanntes regionales LEADER - Fördergebiet. Die Gebietskulisse umfasste den östlichen Teil des Landkreises unter der Bezeichnung „LEADER-Region Oberhessen“. Die unter der bisherigen Trägerschaft des Vereins Oberhessen erzielten sehr guten Ergebnisse, die Umsetzung von über 50 geförderten Projekten sowie das Interesse von weiteren Kommunen sind Anlass für die erneute Bewerbung beim Land Hessen. Unter der neuen Trägerschaft der Wirtschaftsförderung Wetterau GmbH wollen sich nun  insgesamt siebzehn ländliche Wetterauer Kommunen zur Anerkennung für die Förderperiode 2014-2020 mit einem gemeinsamen Zukunftskonzept bewerben. Hierfür ist die Erstellung einer integrierten regionalen Entwicklungskonzeption (IREK) in einem breit angelegten Beteiligungsprozess im Zeitraum von April bis Juli 2014 erforderlich. Mit der Erarbeitung des Konzeptes wird eine Grundlage für die gezielte und nachhaltige Weiterentwicklung des Ländlichen Raumes als Lebens-, Wirtschafts-, Erholungs- und Naturraum geschaffen.Das Konzept soll so dazu beitragen die regionale Identität zu fördern, interkommunales Handeln zu initiieren sowie die Wertschöpfung in der Region zu verbessern und Arbeitsplätze zu sichern bzw. auch neue zu schaffen. Gemeinsam mit der Bürgerschaft, Vertretern aus den kommunalen Parlamenten, Wirtschafts- und Sozialpartnern und regionalen Interessensgruppen soll eine Entwicklungsstrategie für die kommende Förderperiode mit konkreten Projekten und Maßnahmen erarbeitet werden. „Wir möchten ein Konzept unter öffentlicher Beteiligung erstellen, das die Leitthemen und Entwicklungsziele der Region umfassend formuliert und von den Menschen der gesamten Region unterstützt und mitgetragen wird“, erläutern Bernd-Uwe Domes und Klaus Karger von der Wirtschaftsförderung.Auf der Veranstaltung am 7. April wird der geplante Erarbeitungsprozess und die Möglichkeit Ideen und Projekte einzubringen vorgestellt. Darüber hinaus werden an diesem Abend bereits erste Vorschläge und Anregungen zu zukünftigen Themenfeldern und Zielen für die Region gesammelt. Zur fachlichen Beratung und Moderation des IREK wurde das Institut für Ländliche Strukturforschung (IfLS) aus Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Institut für Regionalmanagement (IfR) aus Gießen beauftragt. Es wird um Anmeldung zur Veranstaltung gebeten bis zum 04.04.2014 unter info@wfg-wetterau.de

Kategorie: eigene Meldungen der wfg Wetterau

[31.03.2014] Messe „Personaldienstleistung“ 2014 im Jobcenter Wetterau- 400 Arbeitssuchende nutzten Angebot

Unter dem Motto „Gemeinsam Möglichkeiten schaffen“ stand die diesjährige Personaldienstleistungsmesse des Jobcenters Wetterau

 

In Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit fand die Messe in den Räumen des Jobcenters Wetterau in Friedberg statt. Geschäftsführer Bernhard Wiedemann begrüßte die Aussteller und verwies auf die Brückenfunktion der Personaldienstleister. Etwa 400 Arbeitssuchende der Region nutzten das Angebot, regionale Personaldienstleister kennen zu lernen und sich über das Spektrum der Möglichkeiten und insbesondere der offenen Stellen zu informieren.  Auch das Rahmenprogramm wurde rege und interessiert genutzt. Offene Stellen sowie Informationsmaterial zu dem Thema Personaldienstleistung wurden studiert. Bewerbungsunterlagen wurden im hauseigenen Bewerbungscenter erstellt. Der Vortrag „Offene Worte – Zeitarbeit“ stieß auf großes Interesse. Zusätzliche Termine wurden aufgrund der Nachfrage kurzfristig geschaffen. „Endlich wurde mir das Thema verständlich erklärt“, so eine interessierte Zuhörerin.   „Ein Tag voller Leben, positiver Eindrücke und zufriedenen Arbeitgebern“, so Marita Ache, Teamleiterin des Arbeitgeberservices des Jobcenters Wetterau. Ziel einer Personaldienstleistungsmesse ist es Menschen zusammenzuführen, neue Chancen und Perspektiven zu eröffnen, Vorurteile abzubauen und selbstverständlich die Vermittlung von Arbeitssuchenden. Geschäftsführer des Jobcenters Wetterau, Bernhard Wiedemann: „Wir sind sehr zufrieden. Es fanden sehr viele Gespräche und Kontakte statt. Bewerbungsunterlagen wurden überreicht. Wir hoffen, so den Stein auf dem Weg zu einer Festeinstellung ins Rollen gebracht zu haben. Und selbstverständlich gemeinsam Möglichkeiten geschafft zu haben.“

 

Kategorie: Gesellschafter der wfg

[21.03.2014] Wetteraukreis fährt jetzt auch elektrisch

Das erste Elektrofahrzeug für den Fuhrpark der Kreisverwaltung haben Landrat Joachim Arnold und Erster Kreisbeigeordneter Helmut Betschel-Pflügel jetzt vorgestellt. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen VW Up, der rein elektrisch angetrieben ist.

 

Wie Landrat Joachim Arnold in einer Presseerklärung mitteilte, soll in einem Pilotprojekt die Alltagstauglichkeit für den Fuhrpark getestet werden. Die Hälfte der Mehrkosten im Vergleich zu einem gleichwertigen Benzinfahrzeug wird durch das Land gefördert; damit stelle sich die Nutzung des Fahrzeuges als halbwegs wirtschaftlich dar. Zugleich nimmt der Wetteraukreis an einem Forschungsprojekt der Fachhochschule Frankfurt teil. Wie Arnold weiter mitteilte, wird der E-Up CO 2 neutralen Strom von der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Friedberger Kreishauses tanken. „Damit fahren wir klimaneutral und leisten einen kleinen Beitrag gegen den Klimawandel“, freut sich auch Erster Kreisbeigeordneter Helmut Betschel-Pflügel. Das rund 1,2 Tonnen schwere Fahrzeug hat eine Reichweite von etwa 150 km, genug, um die meisten Fahrten innerhalb des Wetteraukreises zu absolvieren und dann wieder zur Ladestation zurückzukehren.  „Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse, die uns dieses erste Elektrofahrzeug für den Fuhrpark liefern wird. Bislang haben wir überwiegend Klein- und Kompaktwagen mit Dieselmotoren im Einsatz“, so abschließend Landrat Arnold.

Kategorie: Gesellschafter der wfg

[10.03.2014] Doppelter Kilometersatz bei Handwerkern, Lkw-Fahrern und anderen vor und nach der Reisekostenreform 2014

Im Nachgang zu unserem letzten Artikel wollen wir die Folgen der Änderungen im Reisekostenrecht in Bezug auf die Festlegung der ersten Tätigkeitsstätte und die Geltendmachung von Entfernungspauschale und Reisekosten näher beleuchten:

 

Stand bis Rechtsprechungsänderung:

Für die Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte gilt die Entfernungspauschale (einfacher km-Satz). Durch die gesetzliche Definition kann ein Arbeitnehmer mehrere regelmäßige Arbeitsstätten haben, für die er aber jeweils lediglich die Entfernungspauschale abrechnen kann.

 

Stand ab Rechtsprechungsänderung:

Der Bundesfinanzhof hat in seinen Urteilen zur regelmäßigen Arbeitsstätte bei mehreren Tätigkeitsstätten vom 09. Juni 2011 entschieden, dass ein Arbeitnehmernicht mehr als eine regelmäßige Arbeitsstätte je Arbeitsverhältnis innehaben kann (Rechtsprechungsänderung). Das Bundesministerium der Finanzen hat mit Schreiben vom 15.12.2011 die Urteile als allgemeinverbindlich erklärt und Details zur regelmäßigen Arbeitsstätte definiert. In Fällen, in denen bisher mehrere regelmäßige Arbeitsstätten angenommen wurden, ist die Entfernungspauschale nunmehr nur für Fahrten zwischen Wohnung und einer regelmäßigen Arbeitsstätte anzusetzen. Für die übrigen Fahrten können Reisekosten (doppelter km-Satz) geltend gemacht werden.

 

Stand ab Reisekostenreform 2014:

Mit der Reisekostenreform 2014 wird der Begriff der regelmäßigen Arbeitsstätte geändert in „erste Tätigkeitsstätte“ und neu definiert: „Die erste Tätigkeitsstätte ist nach § 9 EStG die ortsfeste betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers (…), der der Arbeitnehmer dauerhaft zugeordnet ist. Die Zuordnung wird durch die dienst- oder arbeitsrechtlichen Festlegungen (…) bestimmt.“ Fehlt eine solche Zuordnung, hat der Gesetzgeber zur Bestimmung der ersten Tätigkeitsstätte entsprechende Kriterien festgelegt. Auch hier gilt also: die Fahrten von der Wohnung zur ersten Tätigkeitsstätte werden mit der Entfernungspauschale abgerechnet, für alle weiteren beruflichen Fahrten kann man Reisekosten absetzen.

 

Beispiel:

Der Handwerker, der mit seinem eigenen Pkw arbeitstäglich zum Firmensitz des Arbeitgebers gefahren ist, um dort nur die Materialien sowie den Firmenwagen für seinen Einsatz bei verschiedenen Kunden zu holen, konnte bis zur Rechtsprechungsänderung (2011) lediglich die Entfernungspauschale (einfacher km-Satz) von seiner Wohnung zum Firmensitz des Arbeitgebers geltend machen.

 

Seit der Rechtsprechungsänderung in 2011 konnte er Reisekosten (doppelter km-Satz) für die Fahrten von seiner Wohnung zum Firmensitz des Arbeitgebers geltend machen, da er dort keine regelmäßige Arbeitsstätte hat.

 

Die Reisekostenreform 2014 verlangt eine Zuordnung des Arbeitnehmers zu einer ersten Tätigkeitsstätte - entweder durch den Arbeitgeber oder durch gesetzliche Bestimmungen. Fehlt es aber an einer solchen Zuordnung und greifen auch die gesetzlichen Bestimmungen nicht, so hat der Handwerker keine erste Tätigkeitsstätte wiederum mit der Folge, dass die Fahrten von seiner Wohnung zum Firmensitz des Arbeitgebers Dienstreisen sind und somit Reisekosten (doppelter km-Satz) geltend gemacht werden können.

 

Für unseren Beispiel-Handwerker - und auch für Bus- oder Lkw-Fahrer oder Kundendienstmonteure – gilt also ab 2014: nur wenn der Arbeitgeber einen Ort festlegt, der dauerhaft und typischerweise arbeitstäglich aufgesucht werden soll (Handwerker: erste Tätigkeitsstätte, Lkw-Fahrer: so genannter Sammelpunkt), kann für die Fahrten zu diesem Ort lediglich die Entfernungspauschale mit dem einfachen km-Satz in Ansatz gebracht werden, andernfalls können Reisekosten mit dem doppelten km-Satz abgerechnet werden.

Kategorie: allgemeine Informationen

[10.03.2014] Kreis will sich an mittelhessischer Energie-genossenschaft beteiligen

Der Wetteraukreis will sich an der Mittelhessischen Energiegenossenschaft e.G. (MiEG) beteiligen. „Durch den Erwerb von Genossenschaftsanteilen in einem Umfang von symbolischen 1000 Euro wollen wir einerseits zu Energiegenossen werden und andererseits ein weiteres klares Bekenntnis zu den selbst gesetzten Klimaschutzzielen ablegen“, kündigte Landrat Joachim Arnold an.

„Es geht uns nicht um eine zinsträchtige Investition, sondern  um die Unterstützung des damit verbundenen und von breiten gesellschaftlichen Schichten getragenem Ausbau der Erneuerbaren Energien“, stellte Arnold fest. Die 2011 gegründete Mittelhessische Energiegenossenschaft bietet Bürgerinnen und Bürgern sowie juristischen Personen des privaten und des öffentlichen Rechts auch in der Wetterau die Gelegenheit, energiegenossenschaftlich tätig zu werden. Die MiEG investiert in dezentrale erneuerbare Energien und setzt sich für eine umweltgerechte Energiewirtschaft ein. Damit werden Innovation und Beschäftigung in der Region gefördert. Die gewonnenen Erkenntnisse werden über Beratungsprojekte und Schulungen den Mitgliedern und den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung gestellt. „Mit dem symbolischen Erwerb von Genossenschaftsanteilen will der Wetteraukreis ein Zeichen setzen und so die wichtige Arbeit der MiEG unterstützen“, betont Landrat Arnold die Zielsetzung der neuen Beteiligung des Wetteraukreises.

Kategorie: Gesellschafter der wfg

[05.03.2014] Mit Selbstmanagement in die Selbständigkeit am 18.03.2014

Seminar für Frauen im Rahmen der Reihe „Ideenreich“

Der Fachdienst Frauen und Chancengleichheit des Wetteraukreises bietet für Frauen, die sich selbständig machen wollen, ein Selbstmanagementseminar an. Die Selbstmanagementmethode nach dem Zürcher Ressourcenmodell unterstützt dabei, kluge Entscheidungen in der Phase einer Gründung zu treffen. In diesem Seminar kann diese gut evaluierte Methode kennengelernt werden, die bei dem persönlichen Entscheidungsprozess auf dem Weg zur Selbständigkeit unterstützt.

 

Das Seminar ist für Frauen, die sich beruflich selbständig machen wollen, eine Existenzgründung erwägen oder sich bereits in der Gründungsphase befinden.

Das Seminar findet am Dienstag, den 18.03.2014 von 16.00 – 20.00 Uhr in der Kreisverwaltung, Europaplatz, Friedberg statt.

Referentin ist Sabiene Döpfner von Social Design. Die Kosten betragen € 25,--.


Information und Anmeldung bei Kornelia Schäfer, Tel. 06031/83-5300

 

 

Mehr Infos unter www.frauenseiten.wetterau.de

Kategorie: Gesellschafter der wfg

[28.02.2014] Feierliche Freisprechungsfeier für 21 Prüflinge

Sparkasse Oberhessen übernimmt alle 18 Auszubildenden und drei Bachelor-Studenten

Zu den bestandenen Prüfungen gratulierte die Sparkasse Oberhessen ihren Auszubildenden und Dualen Studenten kürzlich in der Sparkasse in Nidda. Bei einem feierlichen Empfang nahmen die Prüflinge ihre Abschlusszeugnisse entgegen. Neben Günter Sedlak, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Oberhessen und dem Vorsitzenden des Personalrats, Gerold Helfrich, waren zehn Lehrer und die Eltern der Auszubildenden gekommen, um den erfolgreichen 21 Absolventen zu gratulieren. Auch Andreas Stolz, Schulleiter der Beruflichen Schulen am Gradierwerk in Bad Nauheim, Joachim Vogt, Schulleiter der Beruflichen Schule des Wetteraukreises in Büdingen und Holger Arnold, Schulleiter der Vogelsbergschule Lauterbach ließen es sich nicht nehmen den frisch gebackenen Bankkauffrauen und -männern persönlich zu gratulieren. Musikalisch untermalt wurde der Abend vom Cello-Ensemble der Musik- und Kunstschule Büdingen, unter der Leitung von Simon Ullmann.

 

 

 

 

In seiner Begrüßung erinnerte Sedlak an die Anfänge der Ausbildung, als die Auszubildenden das erste Mal ihren neuen Arbeitsplatz betraten, um der „Azubi“ zu sein und ihren neuen Kollegen gegenüberstanden. „Damals war der heutige Tag nur eine ferne und ziemlich verschwommene Perspektive. Seitdem ist viel passiert“, erinnert sich Sedlak. „Sie haben in den KompetenzCentren vom ersten Tag gelernt, worauf es bei einer guten Beratung oder bei einem guten Service ankommt. In der Berufsschule haben Sie alles erfahren, was zum Bankgeschäft gehört. In der innerbetrieblichen Ausbildung bekamen Sie den Feinschliff mit  IT-Schulungen, Produkt- und Verkaufstrainings, Geldwäscheschulung bis hin zum Knigge-Kurs“. Insgesamt 39 Seminare haben die ehemaligen Auszubildenden besucht, hinter die Kulissen geblickt und dabei Bereiche wie die Marktfolge, den Zahlungsverkehr, das Rechnungswesen, den Kreditservice, die Revision und den Bereich Kommunikation kennen gelernt und bei den hauseigenen Veranstaltungen wie dem Oberhessen Challenge Lauf oder dem Sparkassen-Finanzforum mitgeholfen. „Das alles zeigt, dass Sie eine sehr intensive und abwechslungsreiche Ausbildungszeit erlebten – und ich hoffe auch mit Spaß“, sagte Sedlak.

 

Drei der 18 frisch gebackenen Bankkauffrauen und -männer hatten bereits im letzten Jahr Ihre Prüfung gemacht, ebenso wie die drei Bachelor-Absolventen der Dualen Hochschule Baden Württemberg. Bei der Sparkasse Oberhessen ist es üblich, dass die Absolventen am Tag der Prüfung zum Unternehmensbereich Personal kommen und ihren Arbeitsvertrag unterschreiben. Gleich am nächsten Tag geht es für die jungen Kollegen dann direkt an den neuen Arbeitsplatz. „Sie alle waren erfolgreich, Sie alle haben sich für die Sparkasse Oberhessen entschieden und Sie alle tragen heute an Ihrem neuen Arbeitsplatz bereits Verantwortung“, freute sich der Vorstandsvorsitzende. „Die Sparkasse bildet ganz bewusst junge Menschen aus, um ihnen eine Perspektive zu geben – und um geeignete und gut geschulte Nachwuchskräfte zu bekommen“, betonte er.

 

Abschließend gratulierte Sedlak allen ehemaligen Auszubildenden und Studenten zu ihren bestandenen Prüfungen und zur Entscheidung, bei der Sparkasse Oberhessen zu bleiben: „Sie arbeiten bei einer überdurchschnittlich erfolgreichen und konstant starken Sparkasse, die von ihrer Größe und ihrem Geschäftsgebiet sehr gute, reizvolle Möglichkeiten für Sie bietet. Helfen Sie uns, dass wir unseren Erfolg fortsetzen.“

 

Nach Sedlaks Worten folgte eine Ansprache des Personalratsvorsitzenden, Gerold Helfrich. Dieser empfahl den Auszubildenden immer weiter zu lernen – lebenslang. „Arbeiten Sie weiter an Ihrer beruflichen Entwicklung. Erhalten und pflegen Sie kollegiale Zusammenarbeit und bewahren Sie Ihren fachlichen Blick auf die bedarfsorientierte Kundenberatung und vor allem haben Sie Freude an Ihrem Beruf“, wünschte Helfrich den Prüflingen.

 

Danach überreichten Andreas Stolz, Schulleiter der Beruflichen Schulen am Gradierwerk in Bad Nauheim, Joachim Vogt, Schulleiter der Beruflichen Schule des Wetteraukreises in Büdingen und Holger Arnold, Schulleiter der Vogelsbergschule Lauterbachden Prüflingen ihre Zeugnisse. Abschließend überreichte Günter Sedlak jedem Auszubildenden ein persönliches Geschenk.

 

Kategorie: Gesellschafter der wfg

[28.02.2014] Praktikumsplatz bei der Volksbank Mittelhessen gewonnen

Berufsinformationsmesse CHANCE 2014: Zahlreiche Jugendliche besuchten den Stand der Volksbank Mittelhessen

Für Rebekka Keller aus Mücke und Selina Hefter aus Grünberg hat sich der Besuch der diesjährigen Berufsinformationsmesse CHANCE gelohnt. Die beiden Schülerinnen informierten sich am Stand der Volksbank Mittelhessen über den Ausbildungsberuf der Bankkauffrau. Dabei wurden sie auf das Gewinnspiel zur Messe aufmerksam. Als Hauptpreise winkten angesagte Kopfhörer der Marke „Beats by Dr. Dre“ und ein Praktikumsplatz bei der Volksbank Mittelhessen.

 

Das Losglück entschied sich für die beiden jungen Damen. Selina Hefter freut sich über neue Kopfhörer im Wert von rund 250 Euro. Rebekka Keller erhält die Gelegenheit, im Rahmen eines zweiwöchigen Praktikums Bankluft zu schnuppern. „Mit dem Verlauf der Berufsinformationsmesse sind wir sehr zufrieden. Beim Speeddating und am Stand wurden zahlreiche interessante Gespräche geführt. Die ein oder andere Bewerbung für den Ausbildungsstart 2015 ist bereits eingegangen“, berichtet Jürgen Schmidt, Abteilungsleiter der Volksbank Akademie Mittelhessen. Die Volksbank Mittelhessen zählt zu den wichtigsten kaufmännischen Ausbildern der Region. Die Bewerbungsfrist für den Jahrgang 2015 hat nun begonnen. 

Kategorie: Gesellschafter der wfg

[28.02.2014] Potenzielle Flächen für Windräder

Pläne liegen aus – Landrat Arnold begrüßt breite Bürgerbeteiligung

Bis zum Jahr 2050 sollen in Hessen möglichst 100 Prozent der Energieversorgung aus erneuerbaren Energien gespeist werden. Das sieht das Hessische Energiegesetz vor, das die Landesregierung auf den Weg gebracht hat.

 

Nach deren Planungen soll der Energiebedarf von knapp 50 Terawattstunden pro Jahr zu knapp 60 Prozent aus Windkraft, 30 Prozent Bioenergie, zehn Prozent Solar und insgesamt rund zwei Prozent aus Geothermie und Wasserkraft gespeist werden.

 

Um dieses Ziel zu erreichen, sollen im Landesentwicklungsplan so genannte Windvorranggebiete ausgewiesen werden. Dafür sollen rund zwei Prozent der Landesfläche in „substanziell geeigneten Gebieten festgelegt werden“, heißt es in dem Gesetz. Jetzt hat die Regionalversammlung Süd mit dem Teilplan Erneuerbarere Energien des Regionalen Raumordnungsplanes nach den Vorgaben des Landes genau solche Windvorrangflächen ermittelt. Das bedeutet, wenn diese Flächen Rechtswirkung entfalten sollten, dass auf diesen Flächen die Nutzung der Windenergie Vorrang vor entgegenstehenden Nutzungen hat.

 

„Der Bau von Windkraftanlagen ist oft mit Protesten und Widerständen verbunden. Deshalb ist es gut, dass der Regionalverband jetzt Transparenz schafft und eine breite Bürgerbeteiligung anstrebt“, unterstützt Landrat Joachim Arnold die Informationsoffensive des Regionalverbandes. „Nur mit einem breiten Konsens könne solche Anlagen zeitnah umgesetzt und die Energiewende geschafft werden.“

 

Ab sofort ist der Entwurf des Flächennutzungsplans im Dienstleistungszentrum des Friedbergers Kreishauses einzusehen. Neben dem Kartenwerk, auf dem sämtliche ermittelten Flächen für Windräder im Bereich des Regionalverbandes aufgeführt sind, gibt es einen Textteil, der beispielsweise die vom Landesgesetzgeber definierten Ausschlusskriterien und Abstände beinhaltet:

 

  • Zu Wohn- und gemischten Bauflächen, zu Sonderbauflächen für Gesundheit, Kultur, Erholung und Bildung besteht ein Mindestabstandsgebot von 1.000 Metern.

 

  • Bei Aussiedlerhöfen und Splittersiedlungen beträgt der Abstand mindestens 600 Meter.

 

  • Bei gewerblichen Flächen, Grünflächen und Kleingärten sind Abstände von mindestens 300 Metern einzuhalten.

 

  • Zwischen 100 und 150 Meter beträgt der Mindestabstand zu Straßen und Bahnlinien, je nach Größe.

 

  • Die so genannte harte Tabuzone von 600 Metern gilt für Bann- und Schutzwälder, für Naturschutzgebiete, Naturdenkmäler, die Kernzone Limes, Wasserschutzgebiete, für Still- und Fließgewässer sowie für Vorranggebiete für den Abbau oberflächennaher Lagerstätten.

 

  • Als ausreichend wird eine Entfernung von drei Kilometern zu den Anlagen der Deutschen Flugsicherung erachtet.

 

In einem Ablaufschema ist detailliert dargestellt wie die Vorranggebiete für die Windenergienutzung ermittelt wurden. Nachdem jetzt mit der Offenlage Bürgerinnen und Bürger, Investoren, Kommunen und Naturschützer sich äußern können, wird eine Diskussion in Gang kommen, an deren Ende eine fachliche Abwägung steht.

 

Dann werden die Vorranggebiete für die Windenergiennutzung im Entwurf vorgestellt und Träger öffentlicher Belange und die Öffentlichkeit erneut beteiligt. Nach einer weiteren Abwägung gibt es einen abschließenden Beschluss und der Plangenehmigung stehen dann die Vorranggebiete für die Windenergienutzung mit Ausschlusswirkung fest.

 

„Ich rechne damit, dass dieser Prozess Ende des kommenden Jahres abgeschlossen ist. Ab dem Jahr 2016 dürfen dann neue Windräder nur noch auf den ausgewiesenen Flächen errichtet werden. Damit wird endlich nach über 10 Jahren eine Wildwuchs fördernde Gesetzeslücke geschlossen, die bis heute bei manchen Vorhaben zu erheblichen Unsicherheiten führt“, sagte Landrat Joachim Arnold.

 

In der Wetterau sind in folgenden Städten und Gemeinden potentielle Flächen ermittelt worden, die im Entwurf als Vorranggebiete vorgesehen sind:

 

Rosbach, Butzbach, Wölfersheim, Bad Nauheim, Friedberg, Rosbach, Rockenberg, Münzenberg, Florstadt, Karben, Büdingen, Ortenberg, Nidda, Ranstadt, Kefenrod, Hirzenhain und Gedern.

 

Die Planunterlagen sind noch bis Freitag, den 25. April 2014 während der Öffnungszeiten des Dienstleistungszentrums, montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 14 Uhr, einzusehen.

 

 

Die Planunterlagen sind auch im Internet einsehbar unter der Seite des Regionalverbandes Frankfurt Rhein Main

 

www.region-frankfurt.de/Planung/Sachlicher-Teilplan-Erneuerbare-Energien

Kategorie: Gesellschafter der wfg

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