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[29.08.2014] Dr. Jürgen Roth – neuer Betriebsleiter des Abfallwirtschaftsbetriebes

Landrat Arnold: Kontinuität und Fachexpertise sind gesichert

Dr. Jürgen Roth heißt der neue Betriebsleiter des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft. Er übernimmt zum 1. Oktober die Nachfolge von Kurt Schäfer, der nach zwei Jahrzehnten als Betriebsleiter des AWB in den Ruhestand tritt. „Mit der Ernennung von Dr. Roth ist die Kontinuität der von Schäfer und ihm maßgeblich konzipierten, exzellent aufgestellten Wetterauer Abfallwirtschaft und die Fachexpertise zur Weiterentwicklung Richtung Wertstoffmanagement für das nächste Jahrzehnt gesichert.“, begründet Landrat Joachim Arnold die getroffene Wahl.

 

Dr. Jürgen Roth ist ein Fachmann mit profunden Fachkenntnissen, der seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Abfallwirtschaft des Wetteraukreises tätig ist. Von 1991 bis 1993 war der promovierte Agrarwissenschaftler im damaligen Amt für Abfallwirtschaft als Sachbearbeiter, später als stellvertretender Amtsleiter beschäftigt. 1994 wechselte er dann zum neu gegründeten Eigenbetrieb Abfallwirtschaft und war hier als Projektleiter und später als technischer Leiter und Prokurist bei der Wetterauer Entsorgungsanlagen GmbH, einem Tochterunternehmen des Abfallwirtschaftsbetriebes tätig. Zudem ist Dr. Jürgen Roth seit 1993 Geschäftsführer der Kompostierung Wetterau GmbH und hat mit der Entwicklung des Gütesigels für den Wetterauer Kompost neue Vermarktungswege für das Erdenwerk in Ilbenstadt geschaffen. „Mit Dr. Roth ist die Entwicklung des Standortes Ilbenstadt unmittelbar verbunden. Er hat aus einer Kompostierungsanlage ein Erdenwerk mit angeschlossenem Biokraftwerk gemacht. Mit der in Kürze stattfindenden Inbetriebnahme des Gasspeichers wird hier künftig aus dem angelieferten Bioabfall nicht nur wertvoller Kompost, sondern auch Energie für 1800 Haushalte gewonnen, die dann bedarfsorientiert in das Stromnetz eingespeist werden kann“, so Abfallwirtschaftsdezernent Wolfgang Patzak zufrieden.

Kategorie: Gesellschafter der wfg

[29.08.2014] Gabriel setzt Expertenkommission zur Stärkung von Investitionen in Deutschland ein

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute eine externe Expertenkommission zum Thema "Stärkung von Investitionen in Deutschland" eingesetzt und die konstituierende Sitzung eröffnet. Die Kommission setzt sich aus hochrangigen Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen.

Bundesminister Gabriel: "Die relativ schwache Investitionsentwicklung in Deutschland erfordert neue wirtschaftspolitische Antworten. Unser Land ist zunehmend von demografischer Alterung betroffen. Deshalb brauchen wir eine höhere Dynamik der privaten Investitionen und Investitionen, die unser Wachstum stärken. Das gilt vor allem für die öffentliche Infrastruktur, etwa leistungsfähige Verkehrswege und kommunale Infrastruktureinrichtungen. Von der Expertenkommission, die heute ihre erste Beratung hatte, erwarte ich mir Ideen und Impulse, wie wir zu mehr privaten und öffentlichen Investitionen kommen. Neben den in der Koalition vereinbarten prioritären Maßnahmen bei Bildung, Forschung, Verkehr, Stadtentwicklung und kommunaler Investitionskraft, wollen wir weitere Akzente setzen. Wir brauchen zur Zukunftssicherung eine wirksame Investitionsstrategie."

Die externe Expertenkommission wird in den kommenden Monaten erneut tagen. Mitglieder sind: Dr. Stephan Articus (Deutscher Städtetag), Jürgen Fitschen (Deutsche Bank), Prof. Marcel Fratzscher (DIW, Vorsitz der Expertenkommission), Prof. Veronika Grimm (Universität Erlangen-Nürnberg), Dr. Helga Jung (Allianz SE), Dr. Markus Kerber (BDI), Wolfgang Lemb (IG Metall), Dr. Thomas Mayer (Flossbach von Storch Research Institute), Dr. Torsten Oletzky (Ergo), Prof. Siegfried Russwurm (Siemens), Prof. Monika Schnitzer (Ludwig-Maximilians-Universität München), Dr. Eric Schweitzer (DIHK) sowie Michael Vassiliadis (IGBCE).

Kategorie: News der Ministerien

[27.08.2014] Infoveranstaltung zur Bundeswehr-Karriere in Friedberg

 

Karriereberater der Bundeswehr am 4. September von 12-18 Uhr in der Arbeitsagentur Friedberg 

Informationen über Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten bei der Bundeswehr

Einen Info-Nachmittag der Bundeswehr veranstaltet die Agentur für Arbeit Friedberg am Donnerstag (4. September) von 12-18 Uhr in ihren Räumen in der Leonhardstraße 17. An diesem Nachmittag steht der Karriereberater der Bundeswehr, Daniel Bürger, für Informationen, Fragen und zur unverbindlichen Kontaktaufnahme bereit.

Er bietet Infos für die über 20 Studiengänge für Abiturienten und Fachoberschüler im Rahmen der Offiziersausbildung sowie die 60 verschiedenen Ausbildungsberufe bei der Bundeswehr. Die Veranstaltung richtet sich an junge Frauen und Männer ab 17 Jahre.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung unter Telefonnummer 06051/483410.

Kategorie: Agentur für Arbeit

[27.08.2014] Frauen erweitern ihre Führungskompetenz

 

IW-Projekt unterstützt NextPharma in Waltrop

 

Etwa 30 Prozent aller Führungspositionen in Deutschland sind mit Frauen besetzt. Doch weit mehr Frauen haben die Kompetenz dazu. Zunehmend er-kennen Unternehmen dieses Potenzial und fördern ihre Mitarbeiterinnen, um sie auf Führungspositionen vorzubereiten. Im Rahmen eines vom Bundesarbeitsministerium geförderten Projekts unterstützt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln mehrere Unternehmen bei dieser Förderung, beispielsweise NextPharma.

In drei Viertel aller Unternehmen gelingt es, die Potenziale der Frauen zu erkennen und zu fördern, so das Ergebnis einer Befragung von 1.250 Führungskräften im Okto-ber 2013 (Tab. 1). Allerdings sagen zwei Drittel der Befragten auch, dass für die Um-setzung von Chancengleichheit eine Änderung der Unternehmens- und Kommunika-tionskultur notwendig sei. Mindestens jedes vierte Unternehmen bietet zur Förde-rung von Frauen ein Mentoring-Programm an, mehr als vier von zehn Unternehmen sogar Coaching als individuelle Mitarbeiter-Förderung (Tab. 2).

Einige Unternehmen bieten auch eine ganze Weiterbildungsreihe mit Schwerpunkt-themen zu Führungskompetenzen an, wie das Unternehmen NextPharma: Die NextPharma Pharbil Waltrop GmbH hat 200 Beschäftigte und ist einer der führenden europäischen Auftragshersteller im Bereich der pharmazeutischen Industrie. NextPharma bietet seinen vor kurzem beförderten Führungsfrauen oder solchen, die es werden sollen, eine Weiterbildungsreihe mit Modulen wie Kommunikationstrai-ning, Selbst- und Zeitmanagement oder Konfliktmanagement in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln an. „Mitarbeiterentwicklung ist bei uns kein Lippenbekenntnis. Im Gegenteil: Wir wollen die gut qualifizierten Frauen nach vorn bringen und von ihren Kompetenzen profitieren", so der Waltroper Standortleiter Michael Isele. Und die Personalleiterin Susanne Röder ergänzt: „Wir haben durch ein professionelles Assessment sehr fähige weibliche Talente in unserer Firma ermittelt, und die werden wir jetzt unterstützen und fördern, um so unserem betrieblichen Weiterbildungsanspruch Rechnung zu tragen".

Das IW-Projekt EXIST-ING führt nicht nur solche Weiterbildungsseminare durch, son-dern berät auch Geschäftsführungen und Personalleitungen, wie sie von den Vortei-len eines Diversity Managements profitieren können.

Fragen zum Projekt EXIST-ING: blazek@iwkoeln.de

Tab. 1:

Drei Viertel der Unternehmen erkennen Frauenpotenziale

So … viel Prozent der befragten Führungskräfte stimmten dieser Aussage zu oder lehnten sie ab Ja/ eher ja

Im Unternehmen gelingt es, die Potenziale der Frauen zu erkennen und zu fördern

76,0

Zur Umsetzung von Chancengleichheit ist ein Wandel der Unternehmens- und Kommunikati-onskultur notwendig

68,0

Realisierung von Chancengleichheit ist eine Fach- oder Führungsaufgabe der Vorgesetzten

63,4

Führungskräfte erhalten zur Umsetzung von „Gender Diversity" genügend Unterstützung durch höhere Hierarchiestufen

50,0

Gender Diversity ist als Unternehmensziel formuliert

39,7

Kategorie: allgemeine Informationen

[22.08.2014] 38 Nachwuchsbanker starten bei der Volksbank Mittelhessen ihre Ausbildung

Vor wenigen Tagen begann für 38 junge Menschen mit ihrer Ausbildung bei der Volksbank Mittelhessen ein neuer Lebensabschnitt. Peter Rausch, Bereichsleiter Personalmanagement, Jürgen Schmidt, Abteilungsleiter der Volksbank Akademie Mittelhessen sowie die beiden Ausbilder Christian Kaiser und Kristoffer Schröder begrüßten den Nachwuchs im Gießener ServiceZentrum der Volksbank. Derzeit durchlaufen alle neuen Auszubildenden ein zweiwöchiges Einführungsseminar, das ihnen den Einstieg in die Bank und die Berufswelt erleichtern wird.

 

Deutschlands mitgliederstärkste Volksbank gehört zu den größten kaufmännischen Ausbildern der Region. Insgesamt bildet die Bank aktuell 100 Nachwuchstalente aus. Doch nicht nur der Bankberuf kann bei dem genossenschaftlichen Kreditinstitut erlernt werden. Einen attraktiven Arbeitsplatz finden auch angehende Fachinformatiker und Kaufleute für Versicherungen und Finanzen. Der TÜV Hessen hat die herausragende Qualität der Berufsausbildung der Volksbank Mittelhessen ausgezeichnet.

 

„Wie schon im Jahr zuvor werden auch die neuen Auszubildenden mit einem besonderen Begleiter ausgestattet: Jeder einzelne erhält für seine Ausbildung ein modernes Tablet der Firma Microsoft“, erläutert Peter Rausch. Über eine eigens für die Volksbank Mittelhessen entwickelte App lassen sich alle relevanten Ausbildungsunterlagen abrufen. Gezieltes Lernen und Vorbereiten auf Prüfungen oder den innerbetrieblichen Unterricht sind über die App möglich. „Die Zahl der Auszubildenden haben wir nun im fünften Jahr in Folge gesteigert. Beste Entwicklungsperspektiven und ein hervorragender Ruf sorgen dafür, dass wir uns seitens der Volksbank Mittelhessen über eine gute Resonanz und zahlreiche Bewerbungen freuen können“, berichtet Rausch.

 

Bis zu ihrer Abschlussprüfung werden die Auszubildenden intensive Einblicke in viele interessante Bereiche gewinnen und wertvolle praktische Erfahrungen in den Filialen sowie internen Abteilungen sammeln. Nach bestandener Ausbildung winken zahlreiche Möglichkeiten, die Karriere weiter voranzutreiben. Interessante Herausforderungen warten sowohl im Vertrieb als auch in Form von Spezialistenaufgaben. Fortbildungen, Trainee-Programme oder berufsintegrierte Studiengänge werden die jungen Banker optimal darauf vorbereiten.

Kategorie: Gesellschafter der wfg

[24.07.2014] Hessenweit einmalig: Zertifikatslehrgang Vertriebsingenieur/Technischer Vertriebsmanager der IHK Gießen-Friedberg

Neuer Lehrgang startet im Januar 2015

IHK-Zertifikatslehrgang qualifiziert Ingenieure und Mitarbeiter aus technischen Bereichen zu Profis für den Technischen Vertrieb.

Das berufsbegleitende Praxistraining vermittelt kompakt aktuelles Wissen, das eine direkte Umsetzung ermöglicht. In 220 Unterrichtsstunden, die an 30 Veranstaltungstagen, jeweils freitagsnachmittags und samstags angeboten werden, erlangen Ihre Mitarbeiter eine Zusatzqualifikation, die im In- und Ausland für optimale Verkaufsergebnisse sorgen kann. Der Lehrgang startet wieder am 23. Januar 2015. Das Teilnahmeentgelt beträgt, einschließlich Lernmittel, Test und Zertifikat 3.300 Euro. Weitergehende Informationen zu Terminen und Ablauf erhalten Sie unter www.ihkgifb.de/Vertriebsingenieur, am kostenlosten Informationsabend (10.09.2015) in Gießen oder von Freya Ruth  Tel.: 06031-609-2505, ruth@ giessen-friedberg.ihk.de

Kategorie: Gesellschafter der wfg

[23.07.2014] Landrat Arnold will mit den Keltenfürsten für die ganze Wetterau werben

Tourismus GmbH steht in den Startlöchern

„Wir drehen jetzt ein richtig großes Rad“, sagte Landrat Joachim Arnold bei der Vorstellung der Pläne zur Gründung der „Tourismusregion Wetterau“, die noch in diesem Jahr stattfinden soll. Die Wetterau, so Arnold, sei keine traditionelle Tourismusregion, wir sind auch kein Anhängsel des Tourismus im Vogelsberg oder Taunus, begründete er die Entscheidung, eigene Wege in der Tourismusmarketing zu gehen. Im Mittelpunkt stehen die  Wetterauer selbst und 5,2 Millionen Menschen der Metropolregion FrankfurtRheinMain, denen wir als Tagesausflügler und Kurzurlauber viel zu bieten haben.

Von den Keltenfürsten können alle profitieren

„Wir haben in der Wetterau eine Vielzahl von attraktiven Angeboten. Ganz vorne im Schaufensterladen stehen die Keltenfürsten, die einen europaweiten Bekanntheitsgrad haben. Mit dieser „Profilspitze“ werden auch die anderen Attraktionen wie Burgen, Römer, mittelalterliche Altstädte, Jugendstil, Limes und Aktivitäten wie Gesundheit, Wellness, Wandern und Rad fahren stärker in den Fokus gerückt“, wirbt der Wetterauer Landrat für Synergieeffekt für Kommunen, die nicht unmittelbar vom Touristenstrom zum Keltenfürsten profitieren. Bernd-Uwe Domes, von der Geschäftsführung der Wirtschaftsführung Wetterau GmbH und der Wetterauer Archäologischen Gesellschaft Glauberg (WAGG), stellte die erste regionale Gruppenreisebroschüre vor: „Keltenwelt plus Ausflüge in die Heimat des Keltenfürsten“. Darin sind erstmals Ausflugs- und Reisepakete mit Bausteinen für individuelle Gruppenreisen zusammengestellt. Die Angebote reichen von Kunst und Kultur, über Natur bis hin zu Erlebnis- und Teamtouren.  Gesundheit und Wellness, besondere Veranstaltungsorte, Museen, jahreszeitliche Höhepunkte und spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche runden das Programm ab. Mit dabei ist auch ein Dreitagesspezial mit dem Titel „Kulturlandschaftlicher Genuss pur“ mit Stationen in Bad Salzhausen, Nidda, Gedern, Kloster Engelthal, Büdingen und natürlich dem Glauberg. „Solche Broschüren werden wir immer weiter entwickeln und die Angebote auch auf andere Städte und Gemeinden in der Wetterau ausweiten“, kündigte Geschäftsführer Domes an.

Altstädte beleben und Arbeitsplätze schaffen

Landrat Arnold ist überzeugt: „Die Wetterau ist eine Region mit viel touristischem Potential; das wollen wir in den nächsten Jahren weiter entwickeln. Dazu wird die Tourismusregion Wetterau GmbH ab nächstem Jahr verstärkt an Tourismusmessen teilnehmen, ein zentrales Informations- und Buchungssystem aufbauen und das touristische Angebot weiter ausbauen. Wir wollen die Altstädte, die Geschäfte, die Restaurants beleben und damit Arbeitsplätze schaffen, die touristische Wertschöpfung in der Region erhöhen und gleichzeitig die Lebensqualität und Attraktivität für die Menschen in der Wetterau kontinuierlich verbessern.“

Kategorie: Gesellschafter der wfg

[30.06.2014] Unbesetzte Lehrstellen in der Wetterau

 

Ausbildungssuchende erhalten die Kontaktdaten der Arbeitgeber von der Arbeitsagentur

• Die Berufsberater der Arbeitsagentur unterstützen Jugendliche bei der Berufswahl und der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz

• Arbeitsagentur veranstaltet am 2. und 9. Juli den Aktionstag „Endspurt Ausbildung" für alle Ausbildungsplatzsuchende und Arbeitgeber

Jugendliche, die in diesem Jahr eine Ausbildung beginnen möchten und noch keinen passenden Betrieb gefunden haben, sollten die voraussichtlich letzte Chance für sich nutzen. Denn auch wenn bereits viele Betriebe sich für einen Auszubildenden entschieden haben, gibt es noch eine Vielzahl an offenen Lehrstellen. Die Kontaktdaten der Betriebe können beim jeweiligen Ansprechpartner bei der Arbeitsagentur erfragt werden.

Der Aktionstag „Endspurt Ausbildung" bietet am Mittwoch den 2. Juli in der Arbeitsagentur Friedberg (Leonhardstraße 17) und am Mittwoch den 9. Juli in der Arbeitsagentur Büdingen (Am Junkerngarten 3) eine weitere Chance bei der Suche nach einer passenden Lehrstelle. Dann können Jugendliche die Zeit von 13.30 bis 15.30 Uhr für eine Kurzberatung und zur Ausbildungsplatzsuche nutzen.

Eine vorherige Terminvereinbarung oder Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Mitbringen von Bewerbungsunterlagen ist gewünscht.

Firmen, die noch eine Ausbildungsstelle zu besetzen haben, können diese ihrem Ansprechpartner im Arbeitgeber-Service oder unter der Rufnummer 08004 5555 20 (Anruf kostenlos) melden.

Eine Auswahl offener Ausbildungsstellen nach Regionen sortiert: Agentur für Arbeit Gießen – Pressestelle Johannes Paul, Pressesprecher Postfach 90327 Nürnberg

2

Telefon: 0911 179-2218 oder -2214 E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de www.arbeitsagentur.de

Ausbildungsberufe im Raum Bad Vilbel

Offene Lehrstellen

Anlagenmechaniker/in - Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

3

Augenoptiker/in

10

Automobilkaufmann/-frau

1

Fachverkäufer/in - Lebensmittelhandwerk (Fleischerei)

3

Friseur/in

7

Kaufmann/-frau - Einzelhandel

15

Maler/in und Lackierer/in - Gestaltung und Instandhaltung

1

Sport- und Fitnesskaufmann/-frau

12

Verkäufer/in

8

Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r

3

Kategorie: Agentur für Arbeit

[30.06.2014] Ausbildungsaktion „Endspurt Ausbildung“ in Friedberg

Last-Minute-Ausbildungsbörse“ am 02.07. von 13.30-16.00 Uhr in der Arbeitsagentur Friedberg auch aktuell noch viele Ausbildungsplätze in der Wetterau unbesetzt, Ausbildungsplatzsuchende sollten sich jetzt melden, Arbeitgeber können offene Stellen melden

Berufsberatung und Arbeitgeber-Service helfen aktiv bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz

 

 

Augenoptikerin oder Fachkraft Lagerlogistik, Kauffrau im Einzelhandel oder Maler und Lackierer, Zahnmedizinische Fachangestellte oder Sport- und Fitnesskaufmann – die Liste der noch freien Ausbildungsstellen im Wetteraukreis ist lang. Derzeit sind in der Region noch 177 Ausbildungsplätze zu vergeben. Trotzdem ist jetzt für alle Jugendlichen Eile geboten, die für das aktuelle Ausbildungsjahr noch auf der Suche nach einer Lehrstelle sind.

 

Gute Gründe für die Arbeitsagentur in Friedberg, in Kooperation mit dem Jobcenter Wetterau, am Mittwoch (2. Juli) die Last-Minute-Börse „Endspurt Ausbildung“ zu veranstalten. Die Räumlichkeiten der Arbeitsagentur  Friedberg in der Leonhardtstraße 17 werden in der Zeit von 13:30 – 16:00 Uhr zum Börsenplatz umfunktioniert. Experten von Berufsberatung und Arbeitgeberservice stehen zur Verfügung, um einen möglichst umfassenden Überblick der noch offenen Ausbildungsmöglichkeiten zu geben und sind bei der Suche nach der passenden Stelle behilflich. „Die noch offenen Ausbildungsplätze bieten eine Vielzahl an Einstiegsmöglichkeiten in interessante Berufe“, sagte Karl-Heinz Crone, Leiter des Geschäftsstellenverbundes Wetterau. „Ausbildungsstellen stehen aktuell noch für Bewerberinnen und Bewerber aller Qualifikationsniveaus zur Verfügung – ob Hauptschulabschluss oder Abitur, jeder ist herzlich eingeladen, sich bei der Suche nach einem passenden Platz für den Einstieg ins Berufsleben unterstützen zu lassen“, so Crone weiter. Die Börse richtet sich insbesondere auch an Jugendliche, die bislang noch nicht bei der Berufsberatung gemeldet sind. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Mitbringen des letzten Schulzeugnisses ist gewünscht.

 

Auch Arbeitgebern, die noch freie Ausbildungsplätze bieten, diese jedoch bislang noch nicht bei der Agentur für Arbeit gemeldet haben, können unterstützt werden. Der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Friedberg bietet seine Dienstleistungen bei der Stellenbesetzung. Die Ansprechpartner des Arbeitgeberservice nehmen Stellenmeldungen gerne unter 0800 4 5555 20 (Anruf kostenfrei) entgegen.

Kategorie: Agentur für Arbeit

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