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[31.10.2014] Kulturhistorischer Wanderweg für Florstadt

Im Rahmen der Erstellung eines Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzeptes für die Gesamtkommune Florstadt soll ein kulturhistorischer Rundwanderweg entstehen. Landrat Joachim Arnold hat sich dieser Tage bei Bürgermeister Herbert Unger über den Stand des Projektes informiert. Die Wetterau entwickelt sich mehr und mehr zu einer Wanderregion. Mehrere Wanderbücher und die regelmäßigen Einladungen von Landrat Arnold zum gemeinsamen Wandern tragen dazu bei. Mit den Angeboten wächst auch die Nachfrage zu neuen „markierten“ Wegen. Einen solchen Weg hat jetzt Bürgermeister Herbert Unger Landrat Joachim Arnold vorgestellt. Der variationsreiche Wanderweg verläuft durch Äcker, Wiesen, Wald und Waldwiesen mit Ausblicken über die Wetterau bis zum Taunus und zwei aus dem Naturschutz entstandenen Beobachtungsständen mit schönen Ausblicken zu den Rastplätzen von Zugvögeln. Besonders attraktiv ist die Variante über das Wildfrauengestühl in der Gemarkung Ranstadt-Dauernheim.  Die Idee zu dem Rundwanderweg ist aus der Leidhecker Arbeitsgruppe zum IKEK entstanden. Bürgermeister Unger präsentierte den Weg in einem guten Zustand „größere Investitionen werden nicht erforderlich, um die Strecke aufzuwerten. An drei ausgesuchten Plätzen werden wir für eine naturnahe Möblierung sorgen. Der Bauhof wird dafür mit Eichenholz aus dem Stadtwald Bänke zimmern, die zum Ausruhen und Verweilen einladen werden“, so der Bürgermeister. Landrat Arnold sagte nicht nur die Kostenübernahme für eine entsprechende Beschilderung zu sondern war so angetan von der Wanderung, dass er spontan erklärte, die Tour im kommenden Jahr in sein Wanderprogramm aufzunehmen. 

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[31.10.2014] Landrat Arnold:“ CDU war im Ausschuss zufrieden“

Breitband für die Wetterau – Landrat informiert ausführlich im Ausschuss

Ausführlich hat Landrat Joachim Arnold den Mitgliedern des Ausschusses für Regionalentwicklung, Umwelt und Energie zum Stand der Bestrebungen für den Breitbandausbau in der Wetterau informiert. „Ich habe alle Fragen der Ausschussmitglieder beantwortet und auch die CDU-Vertreter waren sichtlich zufrieden. Daher kann ich nun beruhigt die Verlautbarungen von Herrn Hahn unter Politklamauk abheften“, so Arnold. „Ziel ist es, die gesamte Wetterau ohne weiße Flecken innerhalb von drei Jahren nach Baubeginn mit schnellem Internet und einer Übertragungsrate von 50 Mbit/s zu versorgen. Um dieses Ziel zu erreichen, können die Kommunen selbst tätig werden, wenn der Markt der kommerziellen Unternehmen allein die flächendeckende Versorgung nicht regelt. Um diese Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge der Städte und Gemeinden gemeinsam und kostengünstiger zu erledigen, wurde Anfang des Jahres eine Beteiligungsgesellschaft in der Wetterau gegründet. Hierin nimmt der Kreis eine wichtige Ausgleichsfunktion wahr, ansonsten dürfte er sich aus rechtlichen Gründen daran überhaupt nicht beteiligen“, stellt Arnold zur Rolle des Wetterraukreises fest. „Die großen Anbieter am Markt, insbesondere die Telekom, aber auch Unitymedia, werden dort tätig, wo viele Menschen auf engem Raum zusammenleben. Deshalb sind in der Wetterau die Kommunen Altenstadt, Bad Vilbel, Bad Nauheim, Karben und Rosbach der Gesellschaft nicht beigetreten. Gemeinsam mit der ähnlich strukturierten Beteiligungsgesellschaft des Vogelsbergkreis und dem Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe (ZOV) wurde die Breitbandinfrastrukturgesellschaft Oberhessen (BIGO) mit dem Zweck gegründet, den Breitbandausbau in den beiden Kreisen umzusetzen“, erläutert Arnold die Organisationsstruktur. Für die beiden Landkreise gibt es zwei Alternativen für die Versorgung mit Breitbandangeboten, nämlich die Gewährung von Zuschüssen an die Netzbetreiber, die mit den „verlorenen Zuschüssen“ der Kreise ihre Defizite ausgleichen. „Das Geld ist weg und wir haben absolut nichts dafür“, sagt Arnold. Alternativ dazu gibt es die Möglichkeit, ein eigenes Netz aufzubauen und dieses dann zu vermieten. Nach geltendem EU-Recht darf die BIGO aber nur dort ausbauen, wo es kein Privater tut. In der kommenden Woche wird das rechtlich notwendige Markterkundungsverfahren beginnen, bei dem mögliche Anbieter verbindlich erklären müssen, ob und wo sie in den kommenden drei Jahren den privat finanzierten Ausbau der Breitbandversorgung umsetzen. „In diesen Bereichen und den bereits ausgebauten darf die BIGO wegen des gesetzlich geregelten Überbauverbot nicht tätig werden, erst danach können wir definitiv sagen, wo die BIGO ausbauen darf“, so der Landrat. Einig sind sich alle Beteiligten mit der Favorisierung des Mietmodells, bei dem man selbst investiert und Eigentümer des Netzes wird und dieses dann an Dritte vermietet. Alle Gesellschafter haben diesem Weg zugestimmt. Von den 302 Ortsteilen in den 37 Kommunen in Vogelsberg und Wetterau, die sich in der BIGO engagieren, sind noch 258 Ortsteile mit Breitband zu erschließen. Ziel ist es, eine Leistung von 50 Mbit/s ab dem Kabelverzweiger (KVz), das sind die grauen Kästen am Straßenrand. Bis dorthin werden die Glasfaserkabel gelegt, das so genannte FTTC (Fibre to the Curb). Die tatsächliche Übertragungsrate im eigenen Haus hängt dann von der Entfernung zum Kabelverzweiger und dem entsprechenden Kabel ab. Die Investitionskosten für FTTC deutschlandweit wurden auf 20 Milliarden Euro hochgerechnet. Für FTTB (Fibre to the building) flächendeckend deutschlandweit werden sogar Investitionskosten von 90 Milliarden Euro veranschlagt. Die Kosten des Breitbandausbaus FTTC zur Schließung der weißen Flächen in Wetterau und Vogelsberg werden auf 70 Millionen Euro geschätzt. Refinanziert wird dies vor allem aus der Vermietung des Netzes. Rund 10% werden die Gesellschafter nach jetzigem Stand als Eigenkapital bereitstellen müssen. „Auch diese Zahl habe ich entgegen der Behauptung der CDU in der Ausschusssitzung genannt, aber darauf verwiesen, dass erst das weitere Verfahren zu noch genaueren Planungskosten führt. Auch deutlich betont von mir vorgetragen worden, dass die Städte und Gemeinden als Gesellschafter mehrfach über die vorliegenden Kalkulationen unterrichtet wurden und rechtzeitig vor den Haushaltsberatungen alle Information für die Bereitstellung der notwendigen Haushaltsmittel erhalten sollen“, zeigt Arnold seine Verärgerung über die Ignoranz des Kreistagsabgeordneten Hahn. „Im Ausschuss war Herr Hahn sichtlich zufrieden und hat keine Fragen oder kritische Anmerkungen gemacht, in der Presse tritt er nun unter Verdrehung der Tatsachen feige nach.“ Landrat Arnold machte in der Sitzung noch einmal klar, dass der Breitbandausbau nicht nur dazu diene, Lieschen Müller das Internetfernsehen zu ermöglichen, sondern vor allem der heimischen Wirtschaft die notwendige Infrastruktur bereitzustellen. „Flächendeckende Breitbandangebote machen unsere Gewerbestandorte attraktiver und erhöhen die Konkurrenzfähigkeit der Betriebe dauerhaft.“

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[29.10.2014] Steuerdschungel

Das Seminar „ABC der Steuern für Existenzgründer“ der IHK Gießen-Friedberg am Mittwoch, dem 12. November 2014 in Gießen, hilft bei der Wegsuche durch den Steuerdschungel.

 

Gerade für Existenzgründer und Jungunternehmer sind die steuerlichen Vorschriften sehr umfangreich und wenig transparent. Die Referentin des Kompaktseminars, Diplom-Finanzwirtin Iris Berker, stellt die Grundzüge der Unternehmensbesteuerung und die steuerlichen Rechte und Pflichten anschaulich dar. Außerdem zeigt Sie, wie der steuerliche Gewinn mithilfe der Buchführung ermittelt werden kann.

Anschließend erfahren die TeilnehmerInnen an Hand von praktischen Beispielen, wie mögliche Steuervorteile genutzt und Fehler vermieden werden können.

Themen des Seminars sind unter anderem:

  • Die betriebliche Nutzung des privaten PKW
  • Steuerliche Folgen aus der Rechtsformwahl
  • Kleinunternehmerregelung
  • Ausfüllen des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung – was muss beachtet werden?
  • Wie führe ich ein Kassenbuch?
  • Kann ich meine Buchhaltung selbst führen und wie?
  • Wie ermittelt man den Gewinn?
  • Wer zahlt wann, welche Steuern?
  •  

Das Seminar findet am Mittwoch, dem 12. November 2014 von 9.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr in den Seminarräumen der IHK Gießen-Friedberg in 35390 Gießen, Flutgraben 4 statt. Anmeldeschluss ist der 7. November 2014. Die Teilnahmekosten betragen 95,- Euro (inkl. Tagungsgetränken).

 

Anmeldungen bei Dietmar Kübler von der IHK Gießen-Friedberg unter Tel.: 06031/609-2515 oder per E-Mail: kuebler@giessen-friedberg.ihk.de

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[29.10.2014] Erfindersprechtag in Gießen

Die Industrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg lädt am 18. November 2014 ab 14.00 Uhr Unternehmer und Erfinder zum Erfindersprechtag in die Geschäftsstelle Gießen, Lonystr. 7, ein. Im Rahmen der Erfinderberatung soll erörtert werden, inwieweit sich die Erfindungen für eine Schutzrechtsanmeldung eignen. Darüber hinaus stellt die Erfinderberatung eine Erstberatung zum gewerblichen Rechtsschutz dar und wird ehrenamtlich von Patentanwälten aus der Region durchgeführt. Die Beratung ist für Unternehmen kostenfrei, Privatpersonen bezahlen 20,- Euro. Die vertraulichen Einzelgespräche setzen eine Terminvergabe voraus. Bitte vereinbaren Sie deshalb Ihren Termin telefonisch. Ihre Ansprechpartnerin: Tina Teschke, Tel.: 06031/609-2510.

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[29.10.2014] Aktive Gründerszene in Hessen

Hessische IHKs veröffentlichen Gründerreport 2014

Die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern hat aktuell ihren neuen Gründerreport 2014 vorgelegt. In ihm dokumentieren die Kammern das Gründungsgeschehen in Hessen, das für die Vitalisierung der Wirtschaft eine große Rolle spielt. Die Zahl der Unternehmen hat in Hessen zugenommen, da es mehr Neugründungen als Abmeldungen gab. Gleichzeitig ist aber die Zahl der Existenzgründungen in Hessen weiter auf etwa 71.600 im Jahr 2013 gesunken. Geografischer Schwerpunkt der Gründungsszene ist das Rhein-Main-Gebiet. Die Gründungsideen kommen vor allem aus dem Bereich der Dienstleister, des Handels und der Baubranche und werden zu einem Drittel von Frauen umgesetzt. In einem zweiten Teil zeigt der Gründerreport, in welcher Breite und Intensität die Existenzgründungsberater der IHKs den fortwährenden Erneuerungsprozess der hessischen Wirtschaft unterstützen. Fast 15.000 Erstinformationen für Gründer und Gründerinnen werden flächendeckend vermittelt, zirka 3.500 Gründungsberatungen durchgeführt, über 600 Stellungnahmen für Förderanträge abgegeben und zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Durch ihre intensive Arbeit für und mit Existenzgründern und -gründerinnen kommen die IHKs zu dem Schluss, dass das Thema Selbstständigkeit Teil der Lehrpläne werden muss sowie bürokratische und finanzielle Hürden im Gründungsprozess abzubauen sind. Zudem sollten gemeinsame Anstrengungen unternommen werden, jungen Eltern den Weg in die Selbstständigkeit zu erleichtern und die Nachfolgethematik intensiver zu begleiten. Der Gründerreport 2014 ist veröffentlicht auf der Homepage der IHK Gießen-Friedberg (www.giessen-friedberg.ihk.de) unter der Rubrik Unternehmensgründung oder kann angefordert werden bei Tina Teschke, E-Mail: teschke@giessen-friedberg.ihk.de, Tel.: 06031/609-2510.

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[29.10.2014] Der neue Mindestlohn:

Kostenfreie Informationsveranstaltung der IHK Gießen-Friedberg

Nach monatelangem Streit um Geltungsbereich und Ausnahmen hat der Bundestag das im Koalitionsvertrag bereits skizzierte Mindestlohngesetz im Juli 2014 auf den Weg gebracht. Starttermin ist trotz der vielfach erhobenen verfassungsrechtlichen Bedenken bereits der 1. Januar 2015. Der Gesetzgeber hat zwar für bestimmte Branchen Übergangsfristen und für spezielle Beschäftigungsverhältnisse tatsächlich Ausnahmen vorgesehen. Allerdings richtet sich das Gesetz grundsätzlich an alle Unternehmen in Deutschland. Selbst unwissentliche Verstöße können teuer werden und für Streit in der Belegschaft oder Ärger in der Öffentlichkeit führen. In einer kostenfreien Informationsveranstaltung, die die IHK Gießen-Friedberg am

 

Montag, den 1. Dezember 2014, von 15.00 bis ca. 17.00 Uhr

im IHK-Seminargebäude, Flutgraben 4 in Gießen

 

anbietet, können sich Teilnehmer darüber informieren, welche Maßnahmen möglicherweise im eigenen Unternehmen umzusetzen sind.

Aus dem Inhalt:

  • Anwendungsgebiete des Mindestlohngesetzes
  • Ausnahmen und Übergangsregelungen
  • Haftungsrisiken beachten und Dokumentationspflichten erfüllen
  • Auswirkungen oberhalb des Mindestlohnniveaus berücksichtigen
  • Neuregelungen und zukünftige Entwicklungen bereits heute kennen

 

Es referiert Rechtsanwalt Dr. Thomas Block von der Kanzlei AC Tischendorf, Frankfurt am Main. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung unter: IHK Gießen-Friedberg, Recht und Steuern, Sybille Block, Tel: 0641/7954-4025, E-Mail: block@giessen-friedberg.ihk.de

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[27.10.2014] Kosten senken durch effizientes Beschaffungsmanagement

IHK-Seminar: Aufbauseminar Einkauf

Angesichts steigenden Wettbewerbsdrucks wird von Einkauf und Materialwirtschaft immer häufiger ein eigener Ergebnisbeitrag eingefordert. Für den Einkäufer ist daher aktuelles, bereichsübergreifendes Fachwissen unverzichtbar. Bei diesem IHK-Aufbau-Workshop am 5. November 2014 in Gießen (9.00 bis ca. 17.00 Uhr) werden die Kostensenkungspotentiale des modernen Einkaufs vermittelt. Die Teilnehmer/innen erhalten praktische Tipps und Hinweise für die direkte Umsetzung im eigenen Unternehmen. Angesprochen sind alle Personen, die sich über die Kosten- und Einsparpotentiale des modernen Beschaffungsmanagements informieren möchten. Nähere Auskünfte und Anmeldeunterlagen erhalten alle Interessierten bei der IHK Gießen-Friedberg, Ansprechpartnerin: Dagmar Löthe (Tel.: 0641/7954-3110, E-Mail: loethe@giessen-friedberg.ihk.de)

 

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[15.10.2014] Projekte professionell planen und steuern

IHK-Zertifikatslehrgang „Projektmanagement“

Unternehmen lösen ihre Aufgaben zunehmend mit Hilfe von Projektteams. Diese Arbeitsweise hat viele Vorteile, stellt aber besondere Anforderungen an Projektverantwortliche und Projektteammitglieder. Im IHK-Zertifikatslehrgang „Projektmanagement“ vom 31. Oktober 2014 bis 29. November 2014 können Interessierte wirkungsvolle Instrumente und wertvolle Anregungen hierzu kennenlernen. Der 48 Unterrichtsstunden umfassende Kurs wird berufsbegleitend freitags (18.00 bis 21.15 Uhr) und samstags (8.00 bis 13.00 Uhr) in Friedberg angeboten. Es sind noch Plätze frei. Nähere Informationen: IHK Gießen-Friedberg, Raid Nashef (Tel.: 06031/609-3125 oder E-Mail: nashef@giessen-friedberg.ihk.de) oder unter http://bit.ly/1yJLrEz

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[15.10.2014] Vertragsgestaltung im internationalen Warenverkehr

Die Verflechtungen der Wirtschaft werden immer internationaler. Auch viele kleine und mittlere Unternehmen sind bereits auf Auslandsmärkten ‎aktiv. Dabei ist die passende Vertragsgestaltung leider immer ein Thema, über das ‎man sich im Vorfeld zu wenig Gedanken macht. In einem Vertrag sollten nicht nur die ‎technischen Spezifikationen, die Liefer- und Zahlungsbedingen klar geregelt sein, ‎sondern auch das Wer, Wo und Wie einer möglichen Streitbeilegung sowie das ‎anwendbare Recht.‎

 

Zu diesem breiten Themengebiet bietet die IHK Gießen-Friedberg am

 

12. November 2014 von 15.00 bis ca. 17.00 Uhr

im IHK- Seminargebäude, Flutgraben 4 in Gießen

 

ein Seminar an, das aufzeigt, wo die typischen rechtlichen Fallstricke im Exportgeschäft zu finden sind.

 

Aus dem Inhalt:

 

  • Internationale Rechtsgrundlagen
  • Welches Recht gilt?
  • Gerichtsstand
  • Schiedsgericht
  • Vertragsgestaltung / Inhalte
  • Handelsbedingungen und das Wiener UN Kaufrecht
  • Einbeziehung von AGB
  • Kreditsicherung

 

Es referiert Linda Lewis, Barrister (GB) von der Kanzlei Kleymann, Karpenstein und Partner, Wetzlar. Das Teilnahmeentgelt beträgt 70,- Euro. Anmeldung unter: IHK Gießen-Friedberg, Recht und Steuern, Sybille Block, Tel: 0641/7954-4025, E-Mail: block@giessen-friedberg.ihk.de

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[15.10.2014] Erfolgreich gründen – aber wie?

Existenzgründerseminar der IHK am 4. und 5. November 2014 in Gießen

Eine florierende Wirtschaft braucht Existenzgründer - also engagierte Menschen mit neuen Ideen und Mut zum Risiko. Das allein reicht allerdings für den Sprung in die Selbständigkeit noch nicht aus. Im Existenzgründerseminar der IHK Gießen-Friedberg werden durch vier praxiserfahrene Referentinnen und Referenten die wichtigsten Informationen zum Start in die unternehmerische Selbstständigkeit vermittelt. Mit praxisorientierten Planungs- und Handlungsanleitungen helfen sie bei den ersten Schritten in die Selbstständigkeit. Alle wichtigen Themen, wie die Klärung von behördlichen und rechtlichen Fragen und die soziale Absicherung, werden behandelt. Außerdem erhalten die Teilnehmer umfassende Informationen zu Fragen der kaufmännischen Planung, der Steuern und des Marketings. Darüber hinaus werden alle wichtigen Aspekte, die bei der Erstellung des Businessplans wichtig sind, erklärt. Ergänzend dazu erhalten alle Teilnehmer ausführliche Arbeitsunterlagen sowie einen Planungsordner zur Seminarbegleitung und zum Selbststudium. Das Basisseminar findet statt am: Dienstag, den 4. November und Mittwoch den 5. November 2014, jeweils von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Veranstaltungsort: Seminarräume der IHK Gießen-Friedberg in 35390 Gießen, Flutgraben 4. Die Teilnahmekosten betragen 95 Euro (inkl. Planungsordner und Tagungsgetränken). Gleich anmelden, da die Teilnehmerzahl auf 15 begrenzt ist. Anmeldungen bei: Dietmar Kübler von der IHK Gießen-Friedberg unter Tel. 06031/609-2515 oder per E-Mail: kuebler@giessen-friedberg.ihk.de

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