Kategorie:

[13.03.2015] Neue Akzente in der Wirtschaftsförderung Wetterau

Professor für Wirtschaftsförderung erstellt Stärken-Schwächen-Profil für die Wetterau

Die Wirtschaftsförderung Wetterau GmbH (wfg) hat in Kooperation mit dem Regionalausschuss Wetterau der Industrie und Handelskammer (IHK) Gießen-Friedberg, der Stadt Friedberg sowie dem Verein Wirtschaft Wetterau e.V. am 5. März 2015 zur Auftaktveranstaltung des Wirtschaftsforums Wetterau eingeladen. In den Räumen der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) begrüßte zunächst Landrat Joachim Arnold die etwa 120 Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik. „Wir wollen dem Wirtschaftsstandort Wetterau ein unverwechselbares Profil geben“, beschrieb Arnold die neue Marketingoffensive der wfg. „Vielen ist nicht bekannt, welche weltmarktführenden Unternehmen in der Wetterau ansässig sind,“ stellte er weiter fest. „Hinter jedem Unternehmen stehen Unternehmer und Mitarbeiter: Menschen, denen im Rahmen des Wirtschaftsforums eine Plattform gegeben werden soll“, schloss Arnold seinen Beitrag. „Mit unseren 15.000 Studenten gehören wir zu den größten Fachhochschulen in Deutschland“, berichtete THM-Vizepräsident Olaf Berger. Die THM verstehe sich als Technologiezentrum in der Region und sei eng verzahnt mit der regionalen Wirtschaft, beispielsweise durch Kompetenzzentren und das duale Studium. Letzteres binde die THM-Absolventen an hiesige Unternehmen, und damit an die Region. „95 Prozent unserer Fachhochschulabgänger finden sofort nach dem Studium eine Arbeitsstelle“, wusste Berger und wünscht sich dafür weitere Förderfirmen. Jürgen Pfeiffer, Vorsitzender des Regionalausschusses Wetterau, betonte im Anschluss die enge Zusammenarbeit zwischen der IHK und der Wirtschaftsförderung Wetterau. Für die nächsten Monate kündigte er für die Veranstaltungsreihe weitere Foren, Delegationsreisen sowie Workshops für Unternehmer und Investoren an. „Es gilt zu handeln. Unternehmertum muss gefördert werden für den Mehrwert der Region“, hob Pfeiffer hervor. Die Geschäftsführer der wfg, Bernd-Uwe Domes und Klaus Karger, stellten vor, wie die Wetterau mit ihren Gunstlagen und ländlichen Räumen zukünftig noch stärker von den „Überschwapp-Effekten“ aus der Nähe zur Metropole Frankfurt profitieren könne. Darauf sei die Veranstaltungsreihe als Teil einer integrierten Gesamtstrategie ausgerichtet. „Im Rahmen der Veranstaltungen sollen immer wieder kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als Triebfeder für Innovation und technologische Entwicklung eingebunden werden“, so Domes und Karger weiter. Über die Stärken und Schwächen zum aktuellen Zeitpunkt referierte Prof. Dr. Carl Christian Beckmann, von der Dualen Hochschule Bad-Württemberg in Mannheim. Regionale Wirtschaftsförderung stelle eine Herausforderung dar. Es sei viel Moderationsarbeit zu leisten. Die Wetterau habe mit ihrer Infrastruktur und der Metropolnähe einen günstigen Standort, den sich manche Region wünschen würde. „Hervorragende Standortfaktoren und die handelnden Personen und neuen Strukturen der wfg können überzeugen“, lobte Beckmann. Anregungen machte Beckmann noch einige: „Wie wäre es mit einem Wirtschaftsempfang in einer tollen Location mit interessanten Rednern und der Präsentation bedeutender regionaler Entwicklungsvorhaben,“ schlug der Professor exemplarisch vor. Weiterhin propagiert er das intensive Einbinden der Hessen Agentur GmbH und der Wirtschaftsförderungen von Frankfurt als Brücke zu Investoren und ansiedlungsinteressierten Betrieben. Beckmann schloss mit den Worten: „Sie haben gute Standortfaktoren, eine hervorragende Infrastruktur und ein gutes Team innerhalb der wfg. Seien Sie mutig und nutzen Sie diese Voraussetzungen!“ Dass die Wetterau bereits für zahlreiche Unternehmer ein idealer Wirkungsort ist, bewiesen die Beiträge zweier Unternehmer: Jörg Schmidt von der Friedberger DEV Systemtechnik GmbH & Co. KG sowie Søren Hother Rasmussen, Geschäftsführer der LINAK GmbH in Nidda. Beide bekundeten ihre Zufriedenheit mit Blick auf die Standortbedingungen und das Angebot an Fachkräften. „In diesem Umfeld konnten unsere Unternehmen erfolgreich wachsen“, hoben beide Geschäftsführer hervor. Abschließend berichteten die Geschäftsführer der wfg über ihre neuen Tätigkeitsfelder und stellten konkrete Projekte vor. Als Aufgaben beschrieben sie neben den Kernaufgaben der Wirtschaftsförderung die Regionalentwicklung, die Qualifizierungsberatung für KMU sowie die Förderung des Tourismus. Als Beispiele ihrer Arbeit stellten sie die Unterstützung der Gewerbeflächenvermarktung in Büdingen vor, die Erarbeitung eines Masterplans für Bad Salzhausen, regionale Forschungsvorhaben wie zur Elektro-Mobilität sowie die Unterstützung von verschiedenen Stadtentwicklungsmaßnahmen mit hoher regionalwirtschaftlicher Bedeutung. Als einen Schwerpunkt ihrer Arbeit sehen Domes und Karger die Entwicklung der divergenten Strukturräume entlang der Autobahnen A5 und A45 und dem ländlich geprägten Raum mit unterschiedlichen Ausgangsvoraussetzungen und Perspektiven. Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung müssen antizipativ auf bedeutende gesellschaftliche und technologische Veränderung reagieren. Die zunehmende Digitalisierung der Produktion und die „Ernte“ von Umgebungsenergien seien eine Herausforderung und Chance für die heimische Wirtschaft zugleich, die durch eine enge Zusammenarbeit der regionalen Unternehmen mit den Hochschulen befördert werde. Mobilität sei eine der Zukunftsfrage für den ländlichen Raum. Die Wirtschaftsförderung Wetterau sieht sich als Motor bei der Technologieförderung durch die Kooperation mit Hochschulen und Betrieben. Nächster Termin des Wirtschaftsforums Wetterau ist der 26. März 2015, 19.00 bis 21.00 Uhr, im Bürgerzentrum in Karben, Clubraum 1. Das Thema der Impulsveranstaltung lautet dann „Messen – Märkte – Mehrwert“.

 

Kategorie: eigene Meldungen der wfg Wetterau

[11.03.2015] Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im März 2015

Die deutsche Wirtschaft befindet sich wieder im Aufschwung. Die konjunkturelle Schwächephase des vergangenen Sommers ist überwunden. Die Industriekonjunktur hat sich belebt. Indikatoren für Auftragseingänge, Produktion und Umsatz bleiben trotz gedämpfter und teilweise negativer Januar-Daten in der Tendenz aufwärtsgerichtet. Der milde Winter hat der Bauwirtschaft zusätzliche Impulse verliehen. Die positiven Tendenzen am Arbeitsmarkt halten an. Dies sorgt für steigende Einkommen und stützt den privaten Konsum.


Die deutsche Wirtschaft befindet sich zu Jahresbeginn wieder im Aufschwung. [1] Die konjunkturelle Schwächephase des vergangenen Sommerhalbjahrs ist überwunden. Im Jahresschlussquartal 2014 nahm das Bruttoinlandsprodukt überraschend stark um 0,7 % zu. [2] Auch im Gesamtjahr 2014 hat sich die gesamtwirtschaftliche Leistung mit einem Anstieg um 1,6 % insgesamt gut behauptet. Zur Belebung am Jahresende hat das Zusammenspiel einer Reihe von Faktoren beigetragen. Die deutsche Wirtschaft ist allgemein in einer guten Verfassung. Die Unternehmen insgesamt sind international wettbewerbsfähig und solide finanziert. Zudem hat sich die Binnennachfrage nicht zuletzt dank des robusten Arbeitsmarktes in einem schwierigen außenwirtschaftlichen Umfeld als stabil erwiesen. Zwar bestehen geopolitische Konflikte fort, die Unsicherheit und die Risiken, die von ihnen ausgehen, werden von der Wirtschaft mittlerweile aber offenbar wieder geringer eingeschätzt. Hinzu kamen stimulierende Faktoren wie vor allem der Rückgang der Ölpreise, der schwache Euro und die expansive Geldpolitik, die nicht zuletzt die Börsen beflügelt. Die Stimmungsindikatoren haben sich daher wieder aufgehellt. Die Einkommenserwartungen der privaten Haushalte sind positiv. Der milde Winter hat zu Jahresbeginn ebenfalls stützend gewirkt und der Bauwirtschaft Impulse verliehen. Insgesamt wird sich der Aufschwung im Frühjahr fortsetzen. Die relativ schwache Produktion des Verarbeitenden Gewerbes im Januar warnt allerdings davor, die Erwartungen zu hoch zu schrauben, denn das außenwirtschaftliche Umfeld ist nach wie vor schwierig.

Die globale Wirtschaft entfaltet weiterhin wenig Dynamik. Die Weltindustrieproduktion erhöhte sich im letzten Jahresviertel 2014 ähnlich wie schon in den Vorquartalen mit einer Rate von ungefähr einem Prozent gegenüber dem Vorquartal. Das Wachstum in den Schwellenländern blieb ungewöhnlich verhalten und fiel insgesamt nicht höher aus als in den entwickelten Volkswirtschaften. Ein moderates, aber stabiles Wachstum war allein in Asien zu verzeichnen. In den Industriestaaten waren die Wachstumsimpulse zuletzt regional wieder etwas breiter verteilt. Neben den Vereinigten Staaten fiel die wirtschaftliche Aktivität auch im Euroraum und in Japan spürbar höher aus. Insgesamt erwartet der IWF, dass die Weltwirtschaft im laufenden Jahr angesichts der vielfältigen strukturellen Herausforderungen wenig beschleunigt um etwa 3,5 % wachsen wird.

Der deutsche Außenhandel entwickelte sich im Januar schwächer, nachdem er in den Vormonaten zum Teil kräftig zugelegt hatte, sodass die positive Grundtendenz erhalten blieb. Im Januar 2015 wurden saisonbereinigt und in jeweiligen Preisen 2,1 % weniger Waren als im Vormonat exportiert. Die Wareneinfuhren nahmen gegenüber dem Vormonat nur leicht um 0,3 % ab. Im Dreimonatsvergleich sind aber sowohl die Auslandsumsätze als auch die Auslandsbestellungen spürbar gestiegen, wobei die stärksten Impulse aus den Ländern des Euroraums kamen. Für die kommenden Monate haben sich Exporterwartungen der Unternehmen weiter aufgehellt. Dazu dürfte auch die Euroabwertung beigetragen haben, die zu einer spürbaren Verbesserung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit führt.

Die Schwächephase in der Industrie ist überwunden. Die Produktion nahm im Januar aufgrund verschiedener Brückentage zwar nicht weiter zu, blieb aber - auch aufgrund deutlich nach oben revidierter Dezemberergebnisse - in der Tendenz spürbar aufwärtsgerichtet. Dies gilt insbesondere für die Investitionsgüterproduzenten. Positiv entwickelten sich auch die Industrieumsätze, die im Januar um 1,2 % zunahmen. Sowohl das Inlands- als auch das Auslandsgeschäft haben in den letzten Monaten an Dynamik gewonnen. Bei den Auftragseingängen konnte das starke Dezemberergebnis allerdings nicht gehalten werden. Die Gegenbewegung im Januar fiel mit -3,9 % recht kräftig aus. Dies ändert aber nichts an der weiterhin positiven Grundtendenz, wie sie die weniger schwankungsanfälligen Mehrmonatsvergleiche signalisieren. Auch die einschlägigen Stimmungsindikatoren wie das ifo Geschäftsklima hellten sich weiter auf. Die Indikatoren für das Baugewerbe zeichnen wieder ein deutlich freundlicheres Bild. Im Januar wurde die Bauproduktion auch dank des milden Winters spürbar um 5,0 % ausgeweitet. Zudem wurden die Ergebnisse für die zurückliegenden Monate zum Teil deutlich nach oben revidiert. Im vierten Quartal 2014 ist die Bauproduktion beispielsweise nicht, wie zuvor ausgewiesen, um 1,0 %, sondern lediglich um 0,1 % zurückgegangen. Auch die rückläufige Entwicklung bei den Auftragseingängen im Bauhauptgewerbe scheint beendet. Getrieben durch den Wohnungsbau stiegen diese im Dezember bereits wieder den dritten Monat in Folge an. Angesichts der guten Rahmenbedingungen bleibt das Geschäftsklima im Baugewerbe überdurchschnittlich.

Der private Konsum hat sich in den vergangenen Quartalen als zentrale Stütze der deutschen Konjunktur erwiesen. Im letzten Jahr sind die privaten Konsumausgaben um real 1,2 % gestiegen und haben damit merklich zum Anstieg des Bruttoinlandsprodukts beigetragen. Die anhaltend günstige Situation am Arbeitsmarkt, verbunden mit einer soliden Einkommensentwicklung, führt zu einem deutlichen Anstieg der verfügbaren Einkommen. Aufgrund der niedrigen Rohölpreise steigt das Verbraucherpreisniveau kaum an bzw. ist sogar rückläufig. Die privaten Haushalte verfügen gegenüber dem Vorjahr über einen deutlichen Gewinn an Kaufkraft. Die Umsätze im Einzelhandel (ohne Kfz) legten in den letzten Berichtsmonaten sehr kräftig zu. Aufgrund anhaltend günstiger Rahmenbedingungen rechnet die Bundesregierung mit einem beschleunigten Zuwachs der privaten Konsumausgaben im Jahr 2015 von 1,6 %.

Der Arbeitsmarkt setzt seine positive Entwicklung fort. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar jahreszeitlich bedingt zwar wieder leicht über die Drei-Millionen-Marke gestiegen, ging im Februar aber bereits wieder leicht um 15.000 Personen zurück. Saisonbereinigt entsprach dies einem Rückgang um 20.000 Personen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten erhöhte sich im Dezember saisonbereinigt kräftig um 57.000 Personen. Die Erwerbstätigkeit legte im Januar saisonbereinigt um 42.000 Personen zu. Nach Ursprungszahlen waren damit etwa 42,5 Mio. Personen im Inland erwerbstätig, 408.000 mehr als vor einem Jahr. Die Frühindikatoren für den Arbeitsmarkt haben sich im Februar uneinheitlich entwickelt, sprechen aber insgesamt für eine weiterhin positive Entwicklung am Arbeitsmarkt.

Kategorie: News der Ministerien

[09.03.2015] Regionalgesellschaft Aldi Butzbach ist Ausbildungsbetrieb 2014

Urkunde für beispielhaftes Gesamtengagement verliehen

 „Ausbildung ist ein Schlüssel zur Persönlichkeitsentwicklung, zur gesellschaftlichen Teilhabe sowie zur Sicherung der Beschäftigungs- und Wettbewerbsfähigkeit.“ Mit diesen Worten überreichte Rainer Schwarz, Präsident der IHK Gießen-Friedberg, die Urkunde „Ausbildungsbetrieb 2014“ an Stefan Kimmel, Geschäftsführer der Regionalgesellschaft Aldi Butzbach. Mit Stefan Kimmel freuten sich Simon Leitner und Thorsten Paffen (Leiter Verkauf), Guido Labenda (Leiter Verwaltung), Sariah Lutkin und Sven Mahlke (Regionalverkaufsleiter) sowie Vanessa Burba (Mitarbeiterin Personalabteilung) über die Auszeichnung. Stellvertretend für alle engagierten Ausbildungsbetriebe im IHK-Bezirk Gießen-Friedberg dankte der Präsident dem „Vorzeigeunternehmen“ für seine aktive, qualifizierte und kontinuierliche Ausbildungstätigkeit. „Ihr Einsatz ist vorbildlich, denn er eröffnet jungen Menschen Zukunftschancen als Fachkräfte.“ Insgesamt zählt die Regionalgesellschaft Aldi Butzbach rund 1.000 Mitarbeiter, davon 119 Auszubildende: 20 Einzelhandelskaufleute, 93 Verkäufer/-innen und sechs Kaufleute für Büromanagement. Hinzu kommen zwei Masterstudenten sowie ein angehender Handelsfachwirt. Die Auszubildenden werden früh in verantwortungsvolle Aufgaben eingebunden mit dem klaren Ziel, sie im Anschluss an ihre Ausbildung bei Eignung und Interesse zu übernehmen. Und: Der Alltag wird bei Aldi nie zur Routine! So dürfen angehende Einzelhandelskaufleute im dritten Lehrjahr für drei Wochen eine Filiale leiten und werden auf diese Weise langsam an zukünftige Managementaufgaben herangeführt. Auch auf Ausbildungsmessen, wie dem „Berufswegekompass“ der IHK Gießen-Friedberg, sind nicht nur Personalverantwortliche, sondern auch Auszubildende vor Ort, um anderen jungen Menschen Informationen aus erster Hand zu geben und für ihren Ausbildungsberuf zu werben. Darüber hinaus bietet das Unternehmen innerbetrieblichen Unterricht für die Auszubildenden im Verkauf an. Auch nach der Ausbildung stehen den Auszubildenden bei Aldi viele Möglichkeiten, wie beispielsweise die Weiterbildung zum Geprüften Handelsfachwirt(in), offen. In Kooperation mit Studium Plus an der Technischen Hochschule Mittelhessen ermöglicht Aldi bereits seit Juli 2006 ein Duales Studium mit Bachelor of Arts-Abschluss. Den Schwerpunkt bildet hier das Mittelstandsmanagement. Im Anschluss daran kann die Übernahme in ein Traineeprogramm für angehende Verkaufsleiter erfolgen. Hinzu kommen Kompaktpraktika in Richtung Management für Studenten und Schnupperpraktika für Ausbildungsinteressierte. Zusammengefasst kommen Auszubildende bei Aldi in den Genuss intensiver Schulungen, praktischer Betreuung, guter Vorbereitung auf Prüfungen sowie bester Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. „Insgesamt ein vorbildliches Gesamtengagement, das unbedingt fortgesetzt werden sollte“, lobte Schwarz.  „Wachstum gelingt nur mit gutem Personal“, betonte Geschäftsführer Stefan Kimmel, der von der IHK-Auszeichnung „angenehm überrascht“ war. „Unser Ziel ist es, junge Mitarbeiter frühzeitig an uns zu binden und auf diese Weise Führungsnachwuchs in der Region für die Region zu generieren.“ Es sei eine Verpflichtung, Persönlichkeiten weiterzuentwickeln, wie beispielsweise durch die Teilnahme an der „Aldi Süd-Akademie“ oder durch Seminare, wie „Benimmregeln für Azubis“. „Wenn möglich, möchten wir alle unsere Auszubildenden gerne übernehmen, denn wir bilden für uns aus, nicht für den Markt“, ergänzte Simon Leitner. Auf die Geschichte des Unternehmens ging Regionalverkaufsleiterin Sariah Lutkin bei ihrer Präsentation, die unter dem Motto „Spaß am gemeinsamen Erfolg“ stand, ein. Die Geschichte von Aldi begann 1913, als die Mutter der Brüder Theo und Karl Albrecht in Essen einen Tante Emma Laden eröffnete. 1946 übernahmen die Brüder den elterlichen Betrieb und expandierten. In den 60er Jahren gab es bereits 300 Aldi-Filialen in West-Deutschland. Die Brüder teilten das Unternehmen auf: Die nördlichen Filialen übernahm Theo Albrecht, die südlichen Karl Albrecht. Als erster Discounter führte Aldi in den 80er Jahren Kühltheken ein, zehn Jahre später hieß es bei Aldi „PCs für Jedermann“. Die Einführung von Bioprodukten, einer Light-Linie und Backautomaten erfolgte dann Anfang dieses Jahrhunderts. Die Anzahl der Aldi Süd-Mitarbeiter insgesamt ist vom Jahre 2000 bis heute von 16.000 auf 30.000 gestiegen. Alleine zur Regionaldirektion Butzbach gehören 60 Filialen – von Frankfurt bis in den Vogelsberg. Acht weitere sind in den nächsten Jahren geplant.  Bundesweit habe es seit der Wiedervereinigung mit 522.000 nie weniger neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse gegeben, führte Rainer Schwarz aus. Schuld daran sei zum einen eine sinkende Zahl an Schulabgängern, zum anderen ein starker Trend zur Akademisierung. „Standen 1998 einem Studienanfänger noch zwei Personen mit neuem Ausbildungsvertrag gegenüber, beträgt das heutige Verhältnis eins zu eins“, betonte Schwarz. In diesem Zusammenhang forderte er, eine systematische Berufsorientierung zum Standard in der Sekundarstufe II an Gymnasien zu machen. Vor diesem Hintergrund freue sich die IHK Gießen-Friedberg umso mehr, im vergangenen Jahr 2.354 neue Ausbildungsverträge registriert zu haben, 86 mehr als im Jahr 2010. „Die Nachvermittlungsaktionen im vergangenen Herbst haben deutlich gemacht, dass es auch im IHK-Bezirk Gießen-Friedberg ein großes Angebot an Ausbildungsplätzen, aber nicht genügend qualifizierte und ausbildungswillige Bewerber gibt“, unterstrich er. „Gemeinsam mit Ihnen und allen anderen engagierten Betrieben im Bezirk wollen wir auch in Zukunft alle Potenziale nutzen, denn Ausbildung ist und bleibt eine lohnende Investition in die Zukunft“, schloss der IHK-Präsident.

[23.02.2015] „Marketing – einfach machbar“

IHK-Seminar für kleine und mittlere Unternehmen

Der Erfolg von Marketingaktivitäten in kleinen und mittleren Unternehmen hängt, neben dem regionalen Bezug, von einer zielgruppengenauen und differenzierten Positionierung ab. In dem IHK-Tagestraining „Marketing – einfach machbar“ am 7. März 2015 (9.00 bis 17.00 Uhr) in Friedberg (Hanauer Straße 5) werden praxisnahe Hilfestellungen gegeben, um wirksame Kommunikationsmaßnahmen – speziell für KMU – zu entwickeln. Angesprochen sind Selbstständige, Existenzgründer, Geschäftsführer und alle für Marketing Verantwortlichen. Nähere Informationen: IHK Gießen-Friedberg, Raid Nashef (Tel.: 06031/609-3125 oder E-Mail: nashef@giessen-friedberg.ihk.de).

Kategorie: Gesellschafter der wfg

[23.02.2015] Messe Land und Genuss

Wetterau präsentiert sich

Vom 26. Februar bis 1. März findet in Frankfurt die Erlebnismesse „Land und Genuss“ statt. Im Mittelpunkt der viertägigen Messe stehen Themen wie „Landwirtschaft erleben“, „Garten gestalten“ und „regionale Spezialitäten genießen“. Die Wetterau wird bei der Messe auch dabei sein. „Wir haben viele Angebote, die genau in das Konzept der Messe passen“, bestätigte Landrat Joachim Arnold. Die Gesundheitsstadt Bad Nauheim präsentiert gemeinsam mit der Apfelweinkelterei und Straußwirtschaft „Rote Pumpe“ ihre Angebote. Die soeben gegründete „TourismusRegion Wetterau GmbH“ (TRW) wird zusammen mit der Wetterauer Archäologischen Gesellschaft Glauberg die touristischen Höhepunkte der Wetterau präsentiert. Dazu gehören museumspädagogische Konzepte für Schulen und Kindergärten, die der Museumspädagoge der „Keltenwelt am Glauberg“, Thomas Lessig-Weller, präsentieren wird. Zudem werden E-Bike-Touren zu attraktiven Wetterauer Ausflugszielen vorgestellt. Der Wetterauer Landgenuss, ein Zusammenschluss von Gastronomen und Erzeugern, präsentiert sich bereits zum vierten Mal auf der Land- und Genussmesse. Am Nachbarstand von  TourismusRegion und WAGG dreht sich wieder alles um Köstlichkeiten und Merkwürdigkeiten der Wetterau. Die Besucher des Messestandes erwartet ein kulinarisches Angebot, das von Stammheimer Nudeln über Ockstädter Apfelwein und Saucen und Pestos für Nudeln bis zum Malzbrand reicht. In fünf Kochshows zeigen Reiner Neidhart von Neidharts Küche aus Karben, Marc Duckworth vom Ducky’s in Bad Nauheim, Klaus May von Schloss Ysenburg in Staden und Eva Maria Scharf, die die Straußwirtschaft „Zum Gerippte“ in Friedberg-Ockstadt betreibt, ihr Können am Herd. Am Samstag, dem 28. Februar, werden sie in der Mittagszeit tatkräftig von Landrat Joachim Arnold unterstützt, der zusammen mit Reiner Neidhart den Kochlöffel schwingt und heimisches Wild auf die Teller zaubert.

Kategorie: Gesellschafter der wfg

[20.02.2015] Landrat Arnold: Gute Chancen für Tourismus in der Wetterau

TourismusRegion Wetterau  GmbH gegründet

Im Wetteraukreis wurde am heutigen Donnerstag (19. Februar 2015) die TourismusRegion Wetterau GmbH mit Sitz in Glauburg gegründet. Gründungsgesellschafter sind neben dem Wetteraukreis, die Städte Nidda und Ortenberg sowie die Gemeinde Glauburg. Büdingen wird nach entsprechenden Beschlüssen kurzfristig beitreten. Als Kooperationspartner haben sich bereits die Stadt Gedern, die Kommunen Limeshain und Ranstadt sowie die Wirtschaftsförderung Wetterau eingebracht. Der Tourismus in Deutschland ist vielfach unterschätzt. Deutschland zählt zu den beliebtesten Reiseländern weltweit (Platz 7). Mehr als 420 Millionen Übernachtungen wurden im vergangenen Jahr gezählt. Das ist zum wiederholten Mal eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Rund 75 Millionen Übernachtungen entfallen auf ausländische Gäste, der Schwerpunkt aber, mit 350 Millionen Übernachtungen, entfällt auf Gäste aus dem Inland. „Genau hier sehen wir unsere besten Chancen“, ist Landrat Arnold überzeugt. Hessen liegt mit der Metropole Frankfurt an der Spitze übrigens gut in der Statistik, rund 30 Millionen Übernachtungen wurden gezählt , mehr als etwa in so vermeintlich klassischen Urlaubsländern wie Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern. „In der Wetterau haben wir attraktive Angebote für Tagestouristen und Kurzurlauber die nicht weit fahren, sich naturnah erholen und gleichzeitig etwas erleben wollen“, charakterisiert Arnold die Angebote der Wetterau. Als touristischer Leuchtturm steht ohne Zweifel der Keltenfürst vom Glauburg an der Spitze. Römische und mittelalterliche Geschichte, Jugendstil aber auch für Gesundheitsaktivitäten, Wellness, wandern und Rad fahren. Hier gibt es schon viele Angebote, die soll die TourismusRegion Wetterau GmbH bündeln, entwickeln und vermarkten.  „Gemeinsam sind wir stark! Ich freue mich, dass wir durch die Gründung der TRW noch stärkere Akzente setzen und damit unserer Region zu weiteren Impulsen verhelfen können“, sagte Niddas Bürgermeister Hans Peter Seum. Ortenbergs Bürgermeisterin Ulrike Pfeiffer-Pantring will mit Hilfe der neuen Tourismus Gesellschaft auch kulturhistorische Traditionen bewahrt wissen. “Im kommenden Jahr wird der Kalte Markt zum 750. Mal stattfinden. Eine solche Tradition müssen wir auch für unsere Nachkommen erhalten. Glauburgs Bürgermeister Carsten Krätschmer will bestehende Angebote wie E-Bike Touren und Pilgerangebote auf der Bonifatiusroute noch stärker in den Fokus rücken. „Das sind Angebote mit denen wir im ganzen Rhein-Main Gebiet erfolgreich sein können.“ Die Angebote richten sich sowohl an Endkunden als auch an Wiederverkäufer, also an Anbieter von Gruppen- und Busreisen denen wir komplette Reisepakete angeboten werden. Dabei sollen die Gäste nicht nur den Keltenfürsten besuchen, sondern sich auch von den gastronomischen Spezialitäten überzeugen, in einer Altstadt bummeln und vor Kaffee und Kuchen noch einen bisschen einkaufen gehen. „Unser Zielmarkt ist definitiv das erweiterte Rhein Main Gebiet mit einem Potential von 5,2 Millionen Menschen“ sagte Arnold bei der Gründung der Gesellschaft. Eine zweite wichtige Aufgabe kommt der Gesellschaft mit dem Knüpfen von Netzwerken zu. Dabei sollen touristische Anbieter wie Städte und Gemeinden, Verbände und Museen und natürlich auch private Anbieter wie Gastronomen und Serviceanbieter eingebunden werden. Eine Aufgabe, die Geschäftsführerin Cornelia Dörr übernimmt. Die ausgebildete Hotelkauffrau hat viele Jahre Erfahrung in Hotellerie und Tourismus, sowohl als Selbständige als auch als Angestellte. Die passionierte E-Bikerin wohnt seit einem viertel Jahrhundert in Florstadt und ist überzeugt, mittelfristig alle 25 Städte und Gemeinden des Kreises unter dem Dach der Tourismus Region Wetterau GmbH vereinen zu können.
„Wir sind dann exzellent auf dem Markt aufgestellt, wenn wir gemeinsam Angebote bündeln, entwickeln und ganze Pakete offerieren“, ist sich Arnold sicher. Als nächste Schritte sollen jetzt erste Kooperationen mit Anbietern aus dem Rhein Main Gebiet getroffen werden. Ein gemeinsamer Internetauftritt wird vorbereitet und themenspezifische Angebote entwickelt. Arnold nennt beispielhaft das schon vorliegende Dreitagesspezial mit dem Titel „Kulturlandschaftlicher Genuss pur“ mit Stationen in Bad Salzhausen, Nidda, Gedern, Kloster Engelthal, Büdingen und natürlich dem Glauberg. „Solche Angebote werden wir immer weiter kreieren und sie auch auf andere Städte und Gemeinden in der Wetterau ausweiten“, kündigte der Landrat an. 
Die Wetterau ist eine Region mit viel touristischem Potential, darin sind sich alle Beteiligten einig. Dieses Potential soll in den nächsten Jahren weiter gehoben werden. Dazu wird die TourismusRegion Wetterau GmbH auch an Tourismusmessen teilnehmen, wie etwas an der bevorstehenden Messe „Land und Genuss“  (26.2 bis 1.3  Messe Frankfurt). Darüber hinaus soll ein zentrales Informations- und Buchungssystem aufgebaut werden. „Wir wollen die Altstädte, die Geschäfte, die Restaurants beleben und damit Arbeitsplätze schaffen, die touristische Wert-schöpfung in der Region erhöhen und gleichzeitig die Lebens-qualität und Attraktivität für die Menschen in der Wetterau kontinuierlich verbessern. Ein lohnenswertes Ziel.“, davon ist  Landrat Arnold überzeugt.

[19.02.2015] BMWi startet Studie

Herausforderungen wie Digitalisierung, internationaler Wettbewerb, Fachkräftemangel und moderne Arbeitsteilung erfordern vom deutschen Mittelstand große Innovationsleistungen. Dennoch waren die Innovationsausgaben kleiner und mittlerer Unternehmen über mehrere Jahre hinweg rückläufig und sind erstmalig im Jahr 2013 um 5 % auf 34,5 Mrd. Euro gestiegen. Der Anteil der Unternehmen, die Produkt- oder Prozessinnovationen eingeführt haben, ist dabei nach wie vor rückläufig. Um die Trends, Chancen und Risiken für den innovativen Mittelstand in einer langfristigen Zeitperspektive bis 2025 untersuchen zu lassen, hat das Bundeswirtschaftsministerium eine Studie in Auftrag gegeben. Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi): "Gerade kleinen und mittleren Unternehmen wollen wir konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand geben, wie sie auch in Zukunft ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten können. Mithilfe der Studie wollen wir herausfinden, wie die Unternehmen ihre Prozesse, Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich verbessern und auf Marktänderungen reagieren können. Zugleich verbessern wir unsere maßgeschneiderte Innovationspolitik, damit wir eine Trendwende hin zu mehr Forschung und Innovation sowie zu noch besserer Kooperation und Vernetzung mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen erreichen. Zugleich hat das BMWi schon heute die Mittel für das Zentrale Innovationsprogramm im Jahr 2015 um ca. 30 Mio. Euro auf jetzt 543 Mio. Euro aufgestockt." Vor diesem Hintergrund trifft Staatssekretär Machnig heute führende deutsche Innovationsexperten und diskutiert mit ihnen die zukünftigen Herausforderungen für den innovativen Mittelstand. Im Vordergrund stehen die Innovationsfinanzierung, die Digitale Integration, die Innovationskultur und das Netzwerkverhalten im Mittelstand.

Kategorie: allgemeine Informationen

[19.02.2015] Gründungszuschuss wieder im Kommen

Existenzgründer und Gründungsberater wird es freuen: Die Arbeitsagenturen scheinen wieder großzügiger bei der Genehmigung von Gründungszuschüssen zu sein. Dies geht aus dem Monatsbericht Januar 2015 der Bundesagentur für Arbeit hervor. Gründungszuschuss häufiger genehmigt. Im Januar 2015 wurden 26.000 Gründer und Gründerinnen durch den Gründungszuschuss gefördert. Das waren 11 Prozent mehr als noch im Januar 2014. In den letzten 12 Monaten wurde der Gründungszuschuss 31.000-mal genehmigt. Auch dies entspricht einer Steigerung von 11 Prozent bzw. einem Plus von 3.200 Genehmigungen.
Die Förderungen durch Eingliederungsleistungen nach § 16c SGB II (Darlehen und Zuschüsse für die Beschaffung von Sachgütern, Beratung oder Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten) gingen zurück. Im Januar 2015 wurden knapp 2.500 Existenzgründer mit diesem Instrument gefördert, das sind 18 Prozent weniger als im Januar 2014. Auch das Einstiegsgeld wurde häufiger gewährt. Insgesamt wurde im Januar 2015 an 13.000 Personen Einstiegsgeld ausgezahlt, davon waren 3.000 Existenzgründer. Im Vergleich zu Januar 2014 ist die Zahl der Personen, die Einstiegsgeld erhielten, um 3.600 (plus 37 Prozent) gestiegen.

Kategorie: Existenzgründung

[19.02.2015] Was bedeutet CE-Kennzeichnung?

Es sind noch Plätze frei!!

Muss mein Produkt mit einer CE-Kennzeichnung versehen werden? Was bedeutet das eigentlich für mich als Hersteller? Was beinhaltet eine Konformitätserklärung? Das zweiteilige CE-Seminar der IHK Gießen-Friedberg bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Das Seminar zeigt alle (!) CE-Maßnahmen auf und fasst dabei diese Maßnahmen in einem Praxisleitfaden handlungsorientierend zusammen – darüber hinaus wird mit Arbeitsvorlagen verdeutlicht, wie die CE-Maßnahmen praktisch umgesetzt werden können. Der zweite Seminartag ist ein Intensiv-Workshop mit Aufbau und Gebrauch der Arbeitsvorlagen zu den CE-Maßnahmen. Das Seminar findet erstmalig am 18. und 19. März 2015, jeweils von 9.30 bis 17.00 Uhr in den Schulungsräumen der IHK in Gießen (Flutgraben 4) statt. Kostenbeteiligung für das zweitägige Seminar: 380 Euro, einzelne Seminartage sind für jeweils 195 Euro buchbar. Anmeldung und weitere Informationen: http://www.ihkgifb.de/CE-Kennzeichnung. Ansprechpartnerin ist Andrea Bette, Tel.: 06031/609-2520.

Kategorie: Gesellschafter der wfg

[30.01.2015] Die Psycho-Logik von Lösungen

IHK-Seminar: Professionelle Konfliktkommunikation

Konfliktkommunikation mit Geschäftspartnern, Kunden, Kollegen und Mitarbeitern unterliegt eigenen Gesetzen. In solchen Situationen die eigene Position souverän zu vertreten, die Emotionen zu steuern, die richtigen Worte zu finden sowie selbstsicher und konstruktiv zu bleiben, ist Ziel dieses IHK-Tagestrainings am 19. Februar 2015 (9.00 bis 17.00 Uhr) in Friedberg (Hanauer Straße 5). Angesprochen sind alle, die ihre Kommunikationskompetenz in schwierigen Situationen trainieren und verbessern möchten. Nähere Informationen: IHK Gießen-Friedberg, Raid Nashef (Tel.: 06031/609-3125 oder E-Mail: nashef@giessen-friedberg.ihk.de)

 

Kategorie: Gesellschafter der wfg

« Neuer | Älter »