In Gelnhaar gibt es angrenzend an den "Herbe Schönheit mit einem Bach als Grenze" noch einen Natur- und Geschichtslehrpfad, der von der Bürgerinitiative Denkmal (BID) eingerichtet wurde.

Wenn man in der Dorfmitte Gelnhaar beginnt, kann man sich anhand einer Schautafel, die die Dorfentwicklung von 1833 bis 2008 aufzeigt, bestens informieren. Am Ortsausgang Richtung Usenborn steht die 2. Schautafel. Hier sind die alten Flurnamen, etwa "Zwischen 11 und 12", die ehemalige Heidelandschaft, von der nichts mehr übrig ist, die Lage des Pestfriedhofes, der während des 30jährigen Krieges angelegt wurde u.a. mit den dazugehörigen Sagen nachzulesen.
Außerhalb stößt man dann auf den "Acht-Bänke-Weg", wo dann die Beschilderung des Natur-und Geschichtslehrpfades mit ausführlichen Beschreibungen der einzelnen Baumarten beginnt. Nach ca. einem Kilometer teilen sich die angelegten Wege.
Der "Acht-Bänke-Weg geht rechts weiter und der Natur-und Geschichtslehrpfad links. Die beschilderte Strecke außerhalb ist 5,2 Km lang. Beginnt man innerorts, kommt nochmals 1 Km dazu. Nach der Überquerung der Kreisstaße geht es entlang der Gemarkungsgrenze Usenborn/Gelnhaar in den Sohlwald, wo auf einer weiteren Schautafel an der ehemaligen Grenze Isenburg/Hanau die alten in der Gemarkung vorhandenen Grenzsteine beschrieben werden.
Nachdem der angrenzende Stadtwald passiert wird, steht oberhalb des "Rauhen Berges", eine 4. große Schautafel, die das Gelände zeigt, wie es vor der Bebauung aussah und noch als Sportplatz genutz wurde. Dieser Wanderweg ist zu jeder Jahreszeit gut begehbar,und sehr informativ.
Anbei einige Impressionen:



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