Drei Dinge auf dem Weg zum Erfolg

Unternehmenserfolg stockt immer wieder an den gleichen Hürden. Es ist keine Zeit da, um sich um neue Kunden zu kümmern, das Tagesgeschäft frisst einen auf. Werbung und Verkauf erfolgen sporadisch, es gibt kein Konzept für diesen Bereich. Man möchte die ganzer Welt beliefern, weiß aber nicht so richtig wie. So dümpelt das Unternehmen vor sich hin, wenn Erfolg kommt, dann eher zufällig als geplant.

Hohe Produktqualität ist garantiert

Gleichzeitig stellen viele diese Unternehmen hervorragende Produkte her oder bieten Dienstleistungen an, die dringend benötigt werden. Diese Produkte und Dienstleistungen sind in ihren Anwendungsmöglichkeiten hoch entwickelt, technisch durchdacht und von ausgezeichneter Qualität. Sie sind in zeitaufwändigen Prozessen entstanden und werden kontinuierlich optimiert. Der Verkauf dieser Produkte funktioniert aber nur, wenn der Verkaufsprozess nicht nebenbei sondern durchdacht und geplant durchgeführt wird.

Verkaufen ist ungeliebte Arbeit?

Es gibt einige Dinge in Unternehmen, die für einen Erfolg wichtig sind, aber nichts mit der eigentlichen Produktion oder Dienstleistung zu tun haben und auch nicht so gern ausgeführt werden. Dazu gehört Recht, Steuer und Verkauf, mehr gehasst als geliebt. Während man Recht und Steuer relativ leicht an Anwälte und Steuerberater outsourcen kann, geht dass beim Verkauf nicht so einfach. Durch Auslagern von Verkauf an externe Unternehmen begibt man sich in Abhängigkeit oder Verkäufer müssen geführt werden, wenn sich Erfolg einstellen soll. Ungeliebte Arbeit, die man selbst durchführen muss, plant man vor, damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie gut durchgeführt wird. Drei Regeln gibt es, die man einhalten sollte, um sich mit dem eigenen Unternehmen verkaufstechnisch schnell und gut zu entwickeln.

Ziel- und Zielmarkt

Kein Weg ohne Ziel; Günter Radtke, dt. Journalist u. Schriftsteller sagt dazu "Der Mensch ist ein zielstrebiges Wesen, aber meistens strebt es zu viel und zielt zu wenig." Ohne Ziel kein Erfolg. Viele Unternehmen machen sich keine Gedanken über ihre Unternehmenentwicklung. Sie entwickeln Produkte und Dienstleistungen ohne sich mit ihren Zielen und Zielmärkten zu beschäftigen. Ohne Ziel gibt es aber keine Konzentration, ohne Konzentration keine Marktdurchdringung, ohne Marktdurchdringung keinen richtigen Erfolg. In dem Moment, in dem man anfängt, darüber nachzudenken, was man erreichen will, welche Vorteile das Produkt für die Kunden hat und wo die Abnehmer mit dem höchsten Potential sitzen, geht man den ersten richtigen Schritt.

Verkaufs- und Werbekonzepte

Grundsätzlich braucht ein erfolgreiches Unternehmen drei Typen von verkäuferisch denkenden Menschen. Zum ersten den kommunikativen Verkäufer, der den positiven Kontakt zum Kunden hält. Dann den organisatorisch denkenden Konzepter, der Verkaufs- und Werbekonzepte plant und umsetzt, um den Absatzmarkt kontinuierlich zu bearbeiten. Last but not least den innovativen Querdenker, der den Focus auf die Produkte hat, die das Unternehmen morgen und übermorgen verkaufen will. Für’s laufende Tagesgeschäft muss ein Unternehmen dazu ein Werbe- und Verkaufskonzept haben, mit dem die laufenden Absatzaktivitäten unterstützt werden. Das Werbekonzept sorgt für Kontakte, das Verkaufskonzept macht aus Kontakten Kunden. So etwas wird eingebunden in einen Jahresplan mit regelmäßigen Aktionen bei den spezifischen Zielgruppen. Es muss klar sein, wann welche Anzeige, wann welcher PR Artikel erscheint, und es muss klar sein, welche Produkte bei welchen Kundengruppen verkauft werden sollen. Die Kombination dieser beiden Komponenten erhöht die Erfolgsaussichten.

Organisation ist viel

Bis hierhin kommen viele Unternehmen, aber bei der Organisation bleiben sie stecken. Gute Ziele, beste Zielmärkte, tolle Verkaufs- und Werbekonzepte, aber wenn die Kunden dann kommen, hat niemand Zeit, die zusätzliche Arbeit zu leisten. Fast jeder kennt die Mär des erfolgreichen Messeausstellers, der mit vielen guten Anfragen von der Messe heimkommt, diese Anfragen dann aber bedingt durch Organisationsfehlplanung nicht bearbeiten kann. Leider ist das keine Mär, sondern jeden Tag wieder traurige Realität. Die Aktionen verpuffen dann, die Schuld dafür wird beim Verkaufsleiter oder der Werbeabteilung gesucht – aber da macht man es sich zu leicht. Alle Unternehmen arbeiten heute am Rande oder über ihrer Leistungs-Kapazitäts-Grenze. Durch den kontinuierlichen Abbau von Arbeitskräften in den vergangenen Jahren sind Arbeitskapazitäten so ausgelastet, dass für zusätzliche Aktionen keine Zeit bleibt. Blauäugige Aussagen wie „Das schaffen wir auch noch“ führen in das zuvor beschriebene Chaos von Verkaufs- und Werbeaktionen.

Organisation kann mehr

Aber im Organisationsbereich von Unternehmen liegen noch Reserven. Diese Reserven liegen im Sachverstand der Mitarbeiter. Warum dreht man den Spieß nicht einfach um? Statt Mitarbeiter mit einem Verkaufs- und Werbekonzept zu überlasten, könnte man auch ein Organisationskonzept durchführen. Während herkömmliche Konzepte dieser Art auf Rationalisierung hinarbeiten, würde dieses Konzept darauf abzielen, Zeit im Unternehmen zu finden und diese gefundene Zeit in ein Werbe- oder Verkaufskonzept zu stecken. Man darf sicher sein, dass Mitarbeiter bei einem solchen Projekt erheblich freudiger mitarbeiten als bei einem Rationalisierungsprojekt. So ein Projekt zielt auf Arbeitsplatzsicherheit und nicht auf Entlassungen. Da findet sich die so dringend benötigte Zeit und dieses Konzept schafft zusätzlich Vertrauen und Motivation in der Belegschaft.

Erfolg ist mehr als ein gutes Produkt

Man sieht also, dass Erfolg mehr ist als ein gutes Produkt. Natürlich findet man auch immer wieder Fälle, wo jemand nur durch sein Produkt, durch seine Idee schnell reich geworden ist, weil ihm das Produkt zu einem guten Preis abgekauft worden ist. Aber er hat dann einen nur scheinbar ein gutes Geschäft gemacht, den wirklichen Profit macht jemand anders. Man liest auch immer wieder von Jemandem, der einen 6er im Lotto gehabt hat, aber ehrlich, würde man seine Zukunft auf solche Ringeltauben aufbauen. Für eine gute Geschäftsentwicklung braucht man ein gutes Produkt und ein gutes Konzept, um es an den Markt zu bringen. Beides hat nichts mit Zauberei, Glück oder Zufall zu tun, sondern mit kontinuierlicher Arbeit. Wobei natürlich ab und zu ein bisschen Glück schon hilfreich ist; bei der Produktentwicklung und bei der Vermarktung.

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Meine persönliche Lebens- und Arbeitsphilosophie!

Guten Tag,

mein Name ist Helmut König, Geschäftsführer von Königskonzept. Ich bin verheiratet, habe drei Kinder und lebe im schönen Hessen. Ich mache etwas, was vielen Menschen für einen Gegensatz halten. Ich erhöhe das Engagement und die Identifikation von Mitarbeitern mit ihrem Unternehmen, indem ich Prozesse optimiere und neue Umsätze schaffe.

Meine Devise ist wie so viele interessante Dinge einer Aussage von Henry Ford entnommen:

Zusammen kommen ist ein Beginn
Zusammen bleiben ist ein Fortschritt
Zusammen arbeiten führt zum Erfolg

In meiner langjährigen beruflichen Erfahrung hat es mich immer wieder gereizt, etwas Neues anzufangen. Ich finde es faszinierend, für auftauchende Probleme Lösungen zu finden. Die Zufriedenheit von Menschen ist für mich dabei ein Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.

Wir können weiter ausschließlich an der Kostenspirale drehen wie unsere Wettbewerber oder durch motivierte Mitarbeiter wachsen. Ich bin überzeugt, dass die zweite Möglichkeit mehr Zukunft hat.

Meine Stärken liegen in meiner Kreativität und Begeisterungsfähigkeit, die ich auf andere übertragen kann, in meiner Begabung, mich und andere zu organisieren und im Erkennen und Lösen von Problemfeldern.

Mit besten Grüßen

Helmut König

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